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Hotel Eifelbräu holt vierten Stern
Moderner Gastgeber mit pfiffigem Konzept
Die Kandidaten für die Präsidentenwahl des DEHOGA Bundesverbands
Beschluss des Großen Vorstand der DEHOGA Rheinland-Pfalz
Wechsel beim DEHOGA Rheinland-Pfalz
Herausforderungen annehmen und meistern
DEHOGA Rheinland-Pfalz und HDI Vertriebs AG schließen strategische Partnerschaft
DEHOGA-Präsident erwirbt Hotel am Park in Bad Kreuznach
Langfristiger Tarifabschluss setzt Anreiz für Aus- und Weiterbildung: Präsident Gereon Haumann würdigt NGG für Zustimmung zu differenzierten Lohnsteigerungen im Gastgewerbe
Azubi-Recruiting Trends – Branchenedition Hotel und Gastronomie 2016: Präsident Haumann ruft Betriebe und Auszubildende zur Teilnahme auf
Tourismusabgabe: Präsident Haumann begrüßt Ablehnung durch die CDU – das Gastgewerbe eignet sich nicht als Melkkuh defizitärer Kommunen
Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“: Präsident Haumann begrüßt Unterstützung der Initiative durch den Deutschen Hotel- und Gaststättenverband
Arbeitszeitgesetz: Präsident Haumann begrüßt Bekenntnis der Landesregierung zur Anerkennung von gastgewerblichen Betrieben als Saisonbetriebe
Tourismusabgabe: Präsident Haumann bekräftigt Ablehnung der neuen Abgabe bei Landtagsanhörung
DEHOGA Rheinland-Pfalz hält Wort – NGG reagiert nicht auf Terminvorschläge
Wettbewerb WeinGastroKonzept 2016: Präsident Haumann begrüßt Einführung des innovativen, neuen Wettbewerbs und ruft BBS zur Teilnahme auf.
Partner der DEHOGA-Integrations-Initiative ziehen positive Zwischenbilanz – Projekt soll im nächsten Jahr fortgesetzt werden
So sichern sich Hotellerie- und Gastronomiebetriebe Fachkräfte durch gute Mitarbeiterführung
Haumann hält Schlichtungsangebot für nicht erforderlich – NGG verhindert seit Monaten Lohnsteigerungen um bis zu 16 Prozent
Erfolgsprinzip Miniköche: Präsident Haumann freut sich über prominente Schirmherren für die neuen Miniköche – Gruppen in Rheinland-Pfalz
Nachwuchsgewinnung und Fachkräftesicherung: Kooperationsvereinbarung zwischen DEHOGA Rheinland - Pfalz und Jobcenter Mayen - Koblenz unterzeichnet
Gegendarstellung: Haumann stellt fest: Es gibt kein Ultimatum. Die NGG hat den Verhandlungstisch verlassen und verzögert damit den erfolgreichen Abschluss der Tarifrunde.
14. Azubi-Award Systemgastronomie: Präsident Haumann beglückwünscht Daniela Bäurle aus Bendorf/Rheinland – Pfalz
Haumann: „Deutsche Jugendmeisterschaften sind das Aushängeschild für unsere Nachwuchskräfte im Gastgewerbe!“
Haumann: „MobiPro-EU Projekt bietet jungen arbeitslosen Europäern eine Zukunftsperspektive!“
Haumann kritisiert Halbwahrheiten der NGG aufs Schärfste - Lohnsteigerungen von fast 16 Prozent für Fachkräfte scheitern seit Monaten an Ideologie der NGG
Haumann: „DEHOGA-Integrations-Initiative als pragmatische Hilfe für Flüchtlinge in Not!“
Landesglücksspielgesetz: Präsident Haumann begrüßt Kompromiss für Gastgewerbe
Haumann kontert gut(h): „DEHOGA-Integrations-Initiative ist ein Erfolg und SPD-General Guth schlecht informiert!“
„DEHOGA-Integrations-Initiative-300“ geht in die nächste Phase: Flüchtlinge beginnen Betriebspraktika – bundesweit einmaliges Pilot-Projekt
Erbschaftssteuer: Präsident Haumann fordert kompletten Verzicht auf die Erbschaftssteuer und somit den Wirrwarr um diese systemwidrige Doppelbesteuerung zu beenden
Neuwahlen im Kreisverband Mainz: Gerhard Jordan neuer Kreisvorsitzender
Neue Tourismusabgabe: Präsident Haumann befürchtet Mogelpackung zur Finanzierung unzureichender kommunaler Finanzausstattung durch das Land
Korrekturen beim Mindestlohn: Präsident Haumann fordert weitere Nachbesserungen
DEHOGA-IHK Branchentreff 2015
DEHOGA baut Landesgeschäftsstelle und Akademie der Gastlichkeit im Gewerbepark General Rose
Neues Qualitätssiegel „Hervorragender Ausbildungsbetrieb der Hotellerie und Gastronomie“
Neue Allergeninformation
DEHOGA Landesdelegiertentagung in Bad Marienberg
Daumen drücken für die Landesbesten!
Sichern Sie ihrem Betrieb Fachkräfte für die Zukunft!
Mosel-Region wird für 30 junge Spanier neues Zuhause
DEHOGA Branchentag 2014
Schulungen "Spielsuchtprävention" jetzt in der DEHOGA Akademie
DEHOGA Akademie: Sommerpause ist vorbei
DEHOGA Rheinland-Pfalz: Jugendarbeit in neuen Händen
34 junge Spanier auf dem Weg zum Ausbildungsplatz an der Mosel
Hotelklassifizierung im Hunsrück: Neue S-Klasse mit Klößen
DEHOGA Rheinland-Pfalz spendet 1.000 Euro für krebskranke Kinder
Landesstrategie zur Fachkräftesicherung unterzeichnet
„DEHOGA 2020“ bringt neue Organisations-Struktur
„Der Beginn einer großen Sache“
DEHOGA Landesjugendmeisterschaften 2014
Premiere: 8 Auszubildende des rheinland-pfälzischen Gastgewerbes sorgen für Servicequalität am Rheinland-Pfalz-Stand
Alexander Jacob ist neuer Vorsitzender im Kreisverband Bad Kreuznach
Herzlichen Glückwunsch, Laura Fritzen!
Europas Miniköche sind jetzt auch an der Mosel aktiv
Informationen
DEHOGA Rheinland-Pfalz feierte gigantisches Geburtstagsfest
Präsident Haumann fordert unverzügliche Erstattung der “Bettensteuern”
DEHOGA Rheinland-Pfalz kooperiert in Sachen Umweltcheck
DEHOGA-Regionalverbände wollen die Verschmelzung mit dem Landesverband!
Unternehmensnachfolge im Gastgewerbe Rheinland-Pfalz
Ein neuer Mantel- und ein neuer Entgelttarifvertrag ist geschlossen!
Wir brauchen ein leistungsstarkes Verkehrswegenetz in RLP!
Energiewende in Rheinland-Pfalz darf nicht zur Zerstörung einmaliger Landschaftsbilder führen!
Präsident Gereon Haumann begrüßt bundeseinheitliche Hygiene-Ampel
DEHOGA begrüßt Änderung des Landes-Immissionsschutzgesetzes
Kommunen sollten Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz in der Hauptsache abwarten!
Klage gegen Bettensteuer Bingen auf den Weg gebracht!
DEHOGA-Forderung: keine Kultur- und Tourismusförderabgabe auf Übernachtungen in Trier
Eröffnung DEHOGA-Zentrum; Offizielle Einweihung am 13. Oktober 2010, 13.30 Uhr
Bettensteuer Bingen verfassungswidrig!

Hotel Eifelbräu holt vierten Stern

Bitburger Traditionsbetrieb wird nach Renovierung von DEHOGA Präsident ausgezeichnet

Bitburg 31. Oktober 2016
Nur wenige Monate nach der Neueröffnung im Juni ist das Hotel und Restaurant Eifelbräu in Bitburg mit dem vierten Stern ausgezeichnet worden. Das Gasthaus – seit 1920 im Besitz der Bitburger Brauerei – wurde Anfang des Jahres aufwendig modernisiert. Die harte Arbeit wurde heute belohnt: Der Präsident des DEHOGA Rheinland-Pfalz e.V., Herr Gereon Haumann, verlieh dem Traditionshaus persönlich das Prädikat „Vier Sterne“. Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung überreichte er dem Hotelbetreiber Dieter Poss die offizielle Plakette sowie eine Urkunde. Familie Poss führt das Hotel seit dem 1. Oktober 2003.
„Im Namen der Bitburger Brauerei gratuliere ich dem Hotel Eifelbräu zum vierten Stern. Als Brauerei streben wir nicht nur höchste Qualität in der Herstellung unserer Produkte an, sondern möchten auch besten Genuss in der Gastronomie garantieren“, so Rainer Noll, Vertriebsdirektor Bitburger. „Wir freuen uns daher sehr, dass die Betreiberfamilie Poss diese Leidenschaft und den Ehrgeiz teilt.“
Das Hotel Eifelbräu verfügt über 28 kürzlich renovierte Gästezimmer und zwei Suiten. Auch das Foyer, die Gaststube, das Restaurant sowie die Säle wurden Anfang des Jahres saniert und neu ausgestattet.

Bild (v.l.n.r.): Dr. Joachim Streit (Landrat Eifelkreises Bitburg-Prüm), Gereon Haumann (Präsident DEHOGA RP), Ehepaar Waltraud und Dieter Poss (Pächter Eifelbräu), Rainer Noll (Bitburger Braugruppe, Vertriebsdirektor) sowie Jan Niewodniczanski (Bitburger Braugruppe, Geschäftsführer Technik und Umwelt)


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Moderner Gastgeber mit pfiffigem Konzept

Bad Kreuznach, 28. Oktober 2016
Präsident Gereon Haumann hat heute im Beisein von Frau Staatssekretärin Daniela Schmitt das Hotel Dormero in Windhagen mit der DEHOGA Klassifizierung „4 Sterne superior“ ausgezeichnet. Das Hotel setzt auf klares Design, moderne Technologie und innovatives Marketing mit bester Servicequalität.

Unter dem Motto „Stylisch.Idyllisch.Wandelbar“ setzt der Hotelbetreiber Marcus Maximilian Wöhrl im Hotel Dormero in Windhagen mit seinem jungen Team auf moderne Technologie, klares Design und innovatives Marketing. WLAN, SkyTV, Zimmer-service und anderes mehr gehören hier zum kostenfreien Standardangebot. DEHOGA-Präsident Gereon Haumann hat das Hotel heute im Beisein von Staatssekretärin Daniela Schmitt und Aufsichtsratsvorsitzendem Werner Klöckner mit der DEHOGA-Klassifizierung „4 Sterne superior“ ausgezeichnet.

„Mit pfiffigem Marketing und einem unkonventionellen Einrichtungsstil hebt sich das Hotel Dormero in Windhagen von seinen Mitbewerbern ab. Gleichzeitig kümmert sich das Hotelteam unter Leitung von Frau Nicole Zorn um beste Qualität. Die heutige Auszeichnung mit „4 Sternen superior“ ist Beweis dafür. Sie ist Anerkennung, Ansporn und Verpflichtung zugleich“, sagte Staatssekretärin Daniela Schmitt.
„Die 4 Sterne superior sichern Qualität, geben den Gästen Orientierung und sind ein ausgezeichnetes Werbeinstrument für das Hotel. Die DEHOGA-Hotel-Klassifizierung ist nach wie vor das wichtigste Orientierungssystem für Gäste aus nah und fern“, so DEHOGA-Präsident Gereon Haumann,
Mit 125 Zimmern inklusive acht Suiten, 17 Tagungsräumen, einem Restaurant, einer Bar, Fitness- und Wellness-Bereich, Kegelbahn, einer circa 1400 Quadratmeter großen Mehrzweckhalle und einem Wintergarten bietet das Hotel vielfältige Nutzungsmöglichkeiten.

Das Hotel Dormero in Windhagen ist das erste Hotel der DOMERO-Gruppe in Rheinland-Pfalz. Insgesamt verfügt die Gruppe über 12 Häuser in Deutschland.
Bundesweit ist Rheinland-Pfalz mittlerweile einer der Vorreiter auf dem Gebiet der Hotelklassifizierung. Aktuell sind 666 Betriebe klassifiziert, wobei alle Kategorien vertreten sind. „Die Zahl der ausgezeichneten Betriebe zeigt, dass die Gastgeber in Rheinland-Pfalz Wert auf Qualität legen und sich regelmäßig kontrollieren lassen. Ich freue mich, dass es Präsident Gereon Haumann gelungen ist, die rheinland-pfälzischen Hoteliers für ein klares Bekenntnis zur Strategie der Qualitätsführerschaft zu gewinnen. Das spricht für den DEHOGA sowie die Hotels und führt zu einem vielseitigen Angebot, bei dem jeder Besucher fündig wird“, sagte Schmitt.

Werner Klöckner, Aufsichtsratsvorsitzender der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH stellte abschließend fest: „Für den Tourismus sind Hotellerie und Gastronomie von herausragender Bedeutung. Die Attraktivität dieser Branchen ist ein wesentlicher Qualitätsindikator für die Attraktivität einer Urlaubsdestination.“

 

Bild von rechts nach links:
Gereon Haumann, Präsident DEHOGA Rheinland-Pfalz e.V.; Daniela Schmitt, Staatssekretärin; Nicole Zorn, Prokuristin Dormero Hotel Bonn-Windhagen; Werner Klöckner, Vorstandvorsitzender Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH

 

Bild von rechts nach links:
Martin Buchholz, 1. Vorsitzender ISR-Windhagen; Achim Hallerbach, 1. Kreisbeigeordneter Neuwied; Erwin Rüddel, MdB; Gereon Haumann, Präsident DEHOGA Rheinland-Pfalz e.V.; Daniela Schmitt, Staatssekretärin; Nicole Zorn, Prokuristin Dormero Hotel Bonn-Windhagen; Werner Klöckner, Vorstandvorsitzender Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH; Ellen Demuth, MdL

Fotos: Dormero Hotel Windhagen


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Die Kandidaten für die Präsidentenwahl des DEHOGA Bundesverbands

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Beschluss des Großen Vorstand der DEHOGA Rheinland-Pfalz

Bad Kreuznach, 26. Oktober 2016
Der Große Vorstand des DEHOGA Rheinland-Pfalz fasste in seiner Herbst-Sitzung folgenden einstimmigen Beschluss:
Der DEHOGA Rheinland-Pfalz begrüßt und unterstützt die Kandidatur seines Präsidenten Gereon Haumann für das Amt des Präsidenten des DEHOGA Bundesverbandes.
Präsident Gereon Haumann hat die Wertschätzung für das Gastgewerbe in Rheinland-Pfalz erheblich gesteigert und ist bestens vernetzt. Jüngste politische Erfolge bei der pragmatischen Anwendung des Arbeitszeitgesetzes oder der Reform des Landesglücksspielgesetzes zeigen, dass Haumann als Interessenvertreter für das Gastgewerbe parteiübergreifend bei den politischen Entscheidungsträgern anerkannt ist und für die Branche etwas bewegt.

Präsident Gereon Haumann wird dem DEHOGA Bundesverband im politischen Berlin die Bedeutung verschaffen, die die Branche aufgrund ihrer volkswirtschaftlichen Kennzahlen als 'Jobmotor' und 'Leitbranche' verdient. Haumann wird die politischen Rahmenbedingungen für das Gastgewerbe in Deutschland nachhaltig verbessern, wie er es in Rheinland-Pfalz bereits mehrfach bewiesen hat.

Der DEHOGA Rheinland-Pfalz steht dabei ausdrücklich hinter der von Haumann beabsichtigten Wahrnehmung des Präsidentenamtes in Berlin in Personalunion zu seinem bisherigen Amt. Die Stärke und Kraft des Präsidenten des DEHOGA Bundesverbandes wird damit deutlich aufgewertet, zudem bleibt er damit nah an seinen Mitgliedsbetrieben.
Der DEHOGA Rheinland-Pfalz unterstützt zudem die Kandidaturen von Fritz Engelhardt als Vizepräsident und Bernd Niemeier als Schatzmeister des DEHOGA Bundesverbandes.
Der Große Vorstand des DEHOGA Rheinland-Pfalz besteht aus dem Präsidium sowie den Kreisvorsitzenden der 32 Kreisverbände des DEHOGA Rheinland-Pfalz.

DEHOGA Rheinland-Pfalz e.V.
Präsident
Gereon Haumann
(Gesetzlicher Vertreter V.i.S.d.P.)
Brückes 18
55545 Bad Kreuznach
Tel.: 0671 / 2983272-11
Mobil: 0171 / 8919100
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Wechsel beim DEHOGA Rheinland-Pfalz

Anna Roeren-Bergs übernimmt am 1. Oktober die Landesgeschäftsführung
 
Bad Kreuznach, 22. September 2016
Neue Landesgeschäftsführerin des DEHOGA Rheinland-Pfalz wird am 1. Oktober 2016 Rechtsanwältin Anna Roeren-Bergs. Sie folgt auf Claudia Heim, die im Frühjahr diesen Jahres die vakante Stelle der Landesgeschäftsführung übernommen hatte und nun in ihre Heimat München zurückkehrt. Claudia Heim erhielt eine Berufung als Hauptgeschäftsführerin beim Bund der Selbständigen - Gewerbeverband Bayern. Der DEHOGA Rheinland-Pfalz gratuliert zum Karrieresprung und wünscht Frau Heim für den weiteren beruflichen Werdegang alles Gute.
 
Präsident Gereon Haumann freut sich, dass er mit Rechtsanwältin Roeren-Bergs eine erfahrene und qualifizierte Persönlichkeit für die verantwortungsvolle Position der Landesgeschäftsführung beim DEHOGA Rheinland-Pfalz gewinnen konnte. Haumann: „Anna Roeren-Bergs ist eine hervorragende Besetzung für diese wichtige Position und zudem in der Region bestens vernetzt. Ich freue mich, dass uns mit der Verpflichtung von Roeren-Bergs ein nahtloser Übergang in der Geschäftsführung unseres Verbandes gelungen ist."  
 
Mit Anna Roeren-Bergs gewinnt der DEHOGA Rheinland-Pfalz eine beruflich und Gremien erfahrene Persönlichkeit. Die 1964 geborene Kreuznacherin lebt mit ihrer Familie in Bad Münster am Stein-Ebernburg und ist seit mehr als 20 Jahren als selbständige Rechtsanwältin in Bad Kreuznach beruflich tätig. Als ehrenamtliche Stadtbürgermeisterin und Kommunalpolitikerin hat sie 2014 maßgeblich die Fusion der beiden Städte Bad Kreuznach und Bad Münster am Stein-Ebernburg gestaltet und begleitet.
 
Zu ihrem beruflichen Werdegang: Auf ihre Ausbildung zur Bankkauffrau in 1985 und Tätigkeit im Kreditmanagement folgte das Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten in Mainz und Dijon. 1991 legte sie das erste, und 1994 das zweite juristische Staatsexamen jeweils mit Prädikat ab. Seit dem ist Roeren-Bergs als freiberufliche Rechtsanwältin, seit 1997 zudem als Fachanwältin für Steuerrecht tätig, zunächst als Seniorpartnerin, seit Frühjahr 2015 als Alleingesellschafterin der Kanzlei Roeren-Bergs. Schwerpunkte ihrer anwaltlichen Tätigkeit sind hier die rechtliche, betriebswirtschaftliche und unternehmerische Bratung von mittelständischen Unternehmen. Im Dezember 2014 erlangte sie zudem den Berufsabschluss der Mediatorin. Roeren-Bergs: "Ich danke für das Vertrauen und freue mich auf diese neue, spannende und ergänzende berufliche Herausforderung. Gemeinsam mit dem Präsidium des DEHOGA Rheinland-Pfalz werde ich mich gerne für bessere politische Rahmenbedingungen für die gastgewerblichen Betriebe im Land einsetzen. Einen ersten Focus sehe ich hier bei den in dieser Branche oftmals familiengeführten Betrieben in Rheinland-Pfalz mit ihren besonderen Anforderungen und Qualitäten."

DEHOGA Rheinland-Pfalz e.V.
Präsident
Gereon Haumann
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Herausforderungen annehmen und meistern

DEHOGA und Politik starten gemeinsame Sommer-Presse-Tour

Was sind die aktuellen Herausforderungen im rheinland-pfälzischen Gastgewerbe? Welche Probleme stehen in den Betrieben oben an? Und was können der DEHOGA Rheinland-Pfalz e.V. und die Politik tun, um Unternehmen zu stärken?
Mit Fragen wie diesen im Gepäck besuchen DEHOGA Präsident Gereon Haumann und Bundestagsabgeordneter MdB Dr. Andreas Nick Hotel- und Gastronomiebetriebe.
Die zentralen Themen des DEHOGA Präsidenten: mehr Wertschätzung der Tourismusbranche, bedarfgerechte Förderung, weniger Bürokratie und Abgabenlast.

Die erste Sommer-Presse-Tour führte in den Westerwald, begleitet von der DEHOGA Kreisvorsitzenden Carolin Stahl und Vizepräsident Lothar Weinand. Die in den Verbandsgemeinden Bad Marienberg, Westerburg, Wirges und Montabaur besuchten Häuser repräsentieren mit individuellen Strukturen und Leistungsvermögen des Gastgewerbes:
die 3-Sterne-Hotels Rückert in Nistertal und Paffhausen in Wirges, die Gaststätte „Zur schönen Aussicht” in Stockum-Püschen und das 4-Sterne-Hotel Schloss Montabaur.
In Nistertal begrü.ten Gülcan und Patrick Rückert. Bezeichnend für ihr Haus mit Swimmingpool und Sauna ist das Familiäre. Sie sind präsent – und stolz auf die A-la-carte-Speisekarte, das Tanzlokal Tower Bridge und die Westerwald-Steig-Lage.
Thomas Christian empfing in der „Schönen Aussicht”, einer echten Traditions-Gaststätte mit eigener Metzgerei. „Das ergänzt sich prima”, verweist er auf die deutsche Küche des Hauses. Das Gesicht hinterm Tresen ist seit 1958 Schwiegermutter Irmgard Schneider.
Das familiengeführte Hotel Paffhausen von Petra Schmidt legt größten Wert auf persönliche Nähe zum Gast. Arrangements wie für Motorrad-Gäste setzen die Vorzüge der Region in Szene, die Seminarräume des „Hotels für die Industrie” und für Geschäftsreisende.
„Barock meets business" in Schloss Montabaur, wo Ralf Kleinheinrich begrü.te. Das imposante Schloss aus dem 8. Jahrhundert beeindruckt ebenso wie die Vielzahl moderner Veranstaltungsräume. Und der Ausblick von der Schlossterrasse ist einfach traumhaft.

DEHOGA Rheinland-Pfalz e.V.
Präsident
Gereon Haumann
(Gesetzlicher Vertreter V.i.S.d.P.)
Brückes 18
55545 Bad Kreuznach
Tel.: 0671 / 2983272-11
Mobil: 0171 / 8919100
haumann@dehoga-rlp.de


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DEHOGA Rheinland-Pfalz und HDI Vertriebs AG schließen strategische Partnerschaft

Bad Kreuznach, 11.01.2016
Zu Jahresbeginn 2016 hat der DEHOGA Rheinland-Pfalz mit der HDI Vertriebs AG einen exklusiven Kooperationsvertrag abgeschlossen. Durch die neue Vereinbarung profitieren die Mitglieder vom passgenauen gewerblichen Versicherungsschutz der HDI Versicherung für das Gastgewerbe und das zu vergünstigten Konditionen.

Gereon Haumann, Präsident des DEHOGA Rheinland Pfalz sagt dazu: „Es freut mich sehr, dass wir mit dem HDI einen erfahrenen und kompetenten Versicherer für die Zusammenarbeit mit dem DEHOGA Rheinland-Pfalz gewinnen konnten. Als Ansprechpartner für Versicherungsfragen steht für unsere Mitglieder außerdem mit Torsten Becker von der HDI Vertriebs AG ein Versicherungsfachmann mit viel Erfahrung bereit. Darüber hinaus verfügt Becker als gelernter Koch und ehemaliger Hotelfachschüler viel Affinität zur Gastronomie und über hervorragende Kenntnisse der Branche Torsten Becker, der gemeinsam mit dem DHOGA-Präsidenten die Kooperation in die Wege geleitet hat, ergänzt: „Ich bin sehr zufrieden mit dem erfolgreichen Abschluss der Kooperationsvereinbarung. Mich freut, dass wir den DEHOGA Rheinland Pfalz jetzt auch für die Absicherung gewerblicher Risiken von der Qualität unserer Produkte und unseres Services überzeugen konnten.“

Bereits seit den 1970er Jahren besteht eine Kooperation im Segment Privatversicherungen zwischen dem DEHOGA Dachverband und dem damaligen Gerling Konzern. Diese Zusammenarbeit ging später auf die HDI Versicherungen über. Beschäftigte der Mitgliedsbetriebe haben somit bereits seit Jahrzehnten die Möglichkeit, ihren privaten Versicherungsschutz und ihre Altersvorsorge zu vergünstigten Konditionen abzuschließen.
Federführend für die neue Verbindung ist die HDI Regionaldirektion Mainz. RD-Leiter Ralf-Ingo Werner, der die aktuelle Kooperation maßgeblich mitgestaltet hat, erklärt dazu: „Die Zusammenarbeit mit dem DEHOGA ist von jeher langfristig angelegt. Die neue Kooperation ergänzt unsere Verbindung mit dem Verband deshalb in idealer Weise.“
 

v.l.n.r. Torsten Becker, Präsident Gereon Haumann)

Foto: DEHOGA Rheinland-Pfalz

 

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Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mike Mezger
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DEHOGA-Präsident erwirbt Hotel am Park in Bad Kreuznach

Gereon Haumann freut sich auf seine Gastgeberrolle

Bad Kreuznach, 06.01.2016

Präsident Gereon Haumann erfüllte sich zum Jahreswechsel einen lange gehegten Wunsch, in dem er im Bad Kreuznacher Stadtteil Bad Münster am Stein-Ebernburg das Hotel am Park erworben hat.

Das Hotel gehörte bisher dem Bad Kreuznacher Stadtrat Werner Klopfer und Frau Anneli Semus-Klopfer, die das Haus in unmittelbarer Nachbarschaft zum Kurpark und den Salinen führte.

Haumann: „Ich freue mich, dass ich dieses gut geführte Hotel erwerben konnte und im Februar die ersten Gäste dort begrüßen kann. Wer mich kennt, weiß, dass ich Gastgeber aus Leidenschaft bin. Meine Familie wird mich dabei unterstützen, so dass sich die unternehmerische Tätigkeit und mein verbandliches Engagement beim DEHOGA vereinbaren lassen.“

2013 war Gereon Haumann nach 23-jähriger Tätigkeit als Geschäftsführer des Familien-Hotel Hochwald in Horath ausgeschieden und hatte unmittelbar die Suche nach einem Betrieb in Bad Kreuznach (Sitz und Geschäftsstelle des Landesverbandes) aufgenommen.

 
Gereon Haumann übernimmt Hotel am Park
von Werner Klopfer
 

Gereon Haumann vor seinem neu erworbenen
Hotel am Park

Fotos: Präsident Gereon Haumann    

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Langfristiger Tarifabschluss setzt Anreiz für Aus- und Weiterbildung: Präsident Gereon Haumann würdigt NGG für Zustimmung zu differenzierten Lohnsteigerungen im Gastgewerbe

Bad Kreuznach, 21.12.2015
Zu den aktuellen Tarifverhandlungen zwischen der NGG und dem DEHOGA Rheinland-Pfalz äußerte sich DEHOGA-Präsident Gereon Haumann am Montag, den 21. Dezember wie folgt: „Es freut mich so kurz vor Weihnachten den erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen mit unserem Tarifpartner der NGG verkünden zu dürfen“, stellte DEHOGA-Präsident Haumann fest.


„Wir haben Wort gehalten und Angebote unterbreitet, die unseren gastgewerblichen Betrieben Planungssicherheit für die nächsten Jahre ermöglichen. Für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern konnten wir besondere Anreize für Aus- und Weiterbildung sowie Qualifizierung und Führungsverantwortung in das Tarifwerk einbringen. Insofern stellen wir erfreut fest, dass wir uns mit der NGG auf differenzierte Lohnsteigerungen verständigen konnten. Diese sind dringend notwendig, um jungen Bewerbern verstärkt einen Anreiz zu geben, eine Ausbildung im Gastgewerbe zu machen. Daher werden die Vergütungen für Auszubildende um bis zu 12 Prozent und für Fachkräfte mit fast 16 Prozent in den nächsten Jahren überproportional stark ansteigen. Mit einer Laufzeit bis 2018 geben wir unseren Betrieben die bestmögliche Planungssicherheit, um die Lohnsteigerung in ihre Preisgestaltung einfließen zu lassen“, so Präsident Haumann.


„Um die Wertschätzung für qualifizierte, gut ausgebildete Fachkräfte zu unterstreichen, haben wir mit diesem Tarifabschluss stufenweise die Vergütungen für Auszubildende im ersten, zweiten und dritten Lehrjahr derart angehoben, dass wir als DEHOGA Rheinland-Pfalz zukünftig zur Spitzengruppe aller Landesverbände gehören, was die Höhe der Ausbildungsentgelte betrifft. Ein wichtiges Signal, um den Stellenwert der Nachwuchsförderung und Fachkräftesicherung auch im rheinland-pfälzischen Gastgewerbe zu betonen“, so Präsident Gereon Haumann abschließend.


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Azubi-Recruiting Trends – Branchenedition Hotel und Gastronomie 2016: Präsident Haumann ruft Betriebe und Auszubildende zur Teilnahme auf

Bad Kreuznach, 18.12.2015
Azubi-Recruiting Trends 2016 in der Edition für das Gastgewerbe ist eine Erweiterung der wichtigsten und größten Studie zum Azubi-Marketing sowie –Recruiting in Deutschland. Auch Gereon Haumann, Präsident des DEHOGA Rheinland-Pfalz, betont die Bedeutung der Teilnahme an der doppelperspektivischen Studie, deren Ergebnisse seit Jahren in der Wirtschafts-, Ausbildungs-, und Personalfachpresse Beachtung finden.


„Ich freue mich sehr über diesen innovativen Ansatz, unseren gut ausgebildeten Fachkräften von morgen sowie unseren Betrieben seit dem letzten Jahr einen aktuellen Blick auf die Bedürfnisse und Interessen beider Seiten bei der Suche nach Ausbildungsplätzen und zukünftigen Fachkräften liefern zu können“, so DEHOGA Präsident Gereon Haumann abschließend.


Die Online-Umfrage zur Studie läuft seit dem 14.12.2015 bis zum 21.03.2016. Die Teilnahme erfordert einen Zeitaufwand von circa 15 Minuten.

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Tourismusabgabe: Präsident Haumann begrüßt Ablehnung durch die CDU – das Gastgewerbe eignet sich nicht als Melkkuh defizitärer Kommunen

Bad Kreuznach, 11.12.2015
„Gasthaussterben im ländlichen Raum und zusätzliche Belastungen für Unternehmensübergaben sowie Existenzgründungen sind nur einige der Punkte, die uns als unmittelbares Ergebnis der Einführung der Tourismusabgabe drohen. Wir begrüßen daher die heutige Entscheidung der CDU-Landtagsfraktion, die Einführung der Tourismusabgabe entschieden abzulehnen. Das ist ein starkes Signal für das Gastgewerbe als zentraler Säule des Tourismus in Rheinland-Pfalz", so Präsident Gereon Haumann.

Nach der Bestätigung des neuen Kommunalabgabegesetzes (Tourismusabgabe) im Innenausschuss des rheinland-pfälzischen Landtags am vergangenen Mittwoch, erneuerte DEHOGA-Präsident Gereon Haumann heute die kritische Haltung des Gastgewerbes gegenüber den geplanten Veränderungen.

Präsident Haumann: „Wir können auch direkt die Axt in die Hand nehmen, wenn wir das Gastgewerbe mit der nächsten Abgabe zur Kasse bitten. Nicht nur, dass wir Kommunen geradezu einen Freibrief liefern, so ihre defizitäre kommunalen Haushalte wieder zu sanieren, wir trennen auch direkt den dünnen Ast des Gastgewerbes ab, der durch unzählige Abgaben und Steuern bereits „ächzt und knarrt“.

„Wir bleiben bei unserer vorgebrachten Forderung nach freiwilligen Lösungsansätzen im Rahmen der Tourismusfinanzierung und einem uneingeschränkten Mitspracherecht des Hotel- und Gaststättengewerbes bei der zweckgebundenen Nutzung der durch die Tourismusabgabe akquirierten Mittel. Ohne die durch uns wiederholt angemahnten Änderungen ist das Kommunalabgabegesetz für uns auch nicht tragbar. Das heute nochmals deutlich zu machen, ist mir besonders wichtig.

Die neuen Veränderungen sind eine weitere Belastung für eine Branche, die durch Gewerbesteuer, Bettensteuer und zahlreiche weitere Steuern und Abgaben bereits über die Maßen belastet wird. Die negativen Folgen einer Ausweitung der Abgabepflicht über anerkannte Kur- und Erholungsorte hinaus und die Einbeziehung aller Kommunen in Rheinland-Pfalz, die Mittel für Tourismusmarketing ausgeben, in die neue Tourismusabgabe, bleiben verheerend“, so Präsident Haumann abschließend.

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Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“: Präsident Haumann begrüßt Unterstützung der Initiative durch den Deutschen Hotel- und Gaststättenverband

Bad Kreuznach, 01.12.2015 
Die neue Initiative des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben zur Unterstützung von gewaltbetroffenen Frauen, wird auch durch den DEHOGA Bundesverband und die Landesverbände gerne unterstützt. Auch DEHOGA Landespräsident Gereon Haumann begrüßt die Initiative und beglückwünscht die Initiatoren.

„Mit dem Entschluss der Hauptgeschäftsführer der DEHOGA Landesverbände im Sommer dieses Jahres, die Initiative Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ zu unterstützen, haben wir ein wichtiges Signal gesetzt. Wir wollen unsere Stimme erheben gegen jegliche Gewalt gegen Frauen und ihre Kinder. Die Initiative bietet umfassende Beratung und Unterstützung, daher freuen wir uns, diese so wichtige Einrichtung begleiten zu dürfen“, so DEHOGA Präsident Gereon Haumann.

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Arbeitszeitgesetz: Präsident Haumann begrüßt Bekenntnis der Landesregierung zur Anerkennung von gastgewerblichen Betrieben als Saisonbetriebe

Bad Kreuznach, 23.11.2015
Die Regelungen des Arbeitszeitgesetzes von 1994 entsprechen längst nicht mehr der Lebenswirklichkeit und Arbeitsrealität in den Dienstleistungsbranchen, insbesondere nicht im Gastgewerbe. Hier wird gearbeitet, um anderen Menschen einen lebenswerten Feierabend oder attraktiven Urlaub in Deutschland zu ermöglichen. Servicequalität erfordert Flexibilität um auf saisonale Schwankungen und wetterbedingte Spitzen im Sinne der Gäste reagieren zu können. Daher würden Hoteliers und Gastwirte in der Hochsaison, bei Festen und Jubiläumsveranstaltungen oder wetterbedingten Spitzenzeiten ihr Personal flexibler einteilen wollen. Dies verhindert das Arbeitszeitgesetz. Durch das Festhalten an der Regelarbeitszeit des 8-Stunden-Tages (bis max. 10 Stunden) wird den Interessen der Mitarbeiter und der Unternehmer widersprochen und den Gästen diktiert, wie sie ihren Urlaub oder ihre Feierlichkeiten zu gestalten haben.

Daher fordert der DEHOGA Rheinland-Pfalz eine Änderung des Arbeitszeitgesetzes, um dem Gastgewerbe die notwendigen Rahmenbedingungen zu geben, um eine erfolgreiche und nachhaltige Betriebsführung auch im Sinne der Beschäftigten zu ermöglichen. Es geht ausdrücklich nicht um eine Verlängerung der Jahresarbeitszeiten, sondern um mehr Flexibilität um den Anforderungen der Gäste gerecht werden zu können.

Um so erfreulicher ist es aus Sicht des DEHOGA Rheinland-Pfalz, dass Ministerpräsidentin Malu Dreyer am vergangenen Freitag ihr Bekenntnis zur Anerkennung der gastwerblichen Betriebe in Rheinland-Pfalz als Saisonbetriebe im Redaktionsgespräch mit DEHOGA Präsident Gereon Haumann bekräftigt hat.

„Mit der seitens der obersten Genehmigungsbehörden in Rheinland-Pfalz gelebten Praxis, der nach §15 Arbeitszeitgesetz möglichen Anerkennung der gastgewerblichen Betriebe als Saisonbetriebe und der damit verbundenen möglichen Ausnahme zur Verlängerung der Arbeitszeit in Saisonbetrieben, haben wir in Rheinland-Pfalz eine pragmatische Lösung gefunden. Wir begrüßen die Haltung der Landesregierung in dieser Sache sowie die konstruktive und zielführende Zusammenarbeit, wenngleich der Genehmigungsprozess für Saisonbetriebe immer noch zu kompliziert ist. Insbesondere die Gefährdungsbeurteilung stellt hier eine enorme bürokratische Hürde dar, die den gastgewerblichen Betrieben die Anerkennung deutlich erschwert. Hier gilt es den Prozess noch zu vereinfachen.
Diesbezüglich werden wir weiter das Gespräch mit der Landesregierung und den Strukturgenehmigungsdirektionen suchen“, so DEHOGA Präsident Gereon Haumann.

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Tourismusabgabe: Präsident Haumann bekräftigt Ablehnung der neuen Abgabe bei Landtagsanhörung

Bad Kreuznach, 20.11.2015 
„Der neue Gesetzentwurf der Landesregierung zur Tourismusabgabe darf nicht zur Mogelpackung werden. Das Hotel- und Gastgewerbe in Rheinland-Pfalz ist keine Kuh, die man nach Belieben melken kann. Die Euter dieser Kuh sind durch zahlreiche neue Steuern und Abgaben der vergangenen Jahre bereits mehr als geleert worden“. Mit diesen Worten hatte Gereon Haumann, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA) Rheinland-Pfalz, zuletzt im Juli die gastgewerbliche Branche gegen weitere Belastungen durch zusätzliche Steuern und Abgaben verteidigt.

Auch heute bei der Anhörung zum neuen Kommunalabgabegesetz (Tourismusabgabe) im rheinland-pfälzischen Landtag, bei der die Spitzenverbände des Tourismus in Rheinland-Pfalz gehört wurden, verteidigte Präsident Gereon Haumann die ablehnende Haltung des Gastgewerbes gegenüber den geplanten Veränderungen und wählte dabei deutliche Worte. 

Präsident Haumann: „Wir laufen sehenden Auges ins Verderben, wenn wir das Gastgewerbe mit der nächsten Abgabe zur Kasse bitten. Wir liefern damit den Kommunen geradezu einen Freibrief, ihre Haushalte nicht durch eine solide und nachhaltige Finanzpolitik wieder ins Lot zu bringen, sondern vielmehr potentiellen Aufforderungen des Rechnungshofes Folge leisten zu können, diese Abgabe einzuführen um ihre Haushalte zu sanieren.“ 

Präsident Haumann bekräftigte weiter die bereits mehrfach in den vergangenen Jahren seitens des DEHOGA Rheinland-Pfalz e.V. vorgebrachte Forderung nach freiwilligen Lösungsansätzen im Rahmen der Tourismusfinanzierung und einem uneingeschränkten Mitspracherecht des Hotel- und Gaststättengewerbes bei der zweckgebundenen Nutzung der so akquirierten Mittel. 

„Wir bleiben bei unserer Ablehnung des Gesetzes in seiner jetzigen Form und haben in der Vergangenheit die Landesregierung dringend angemahnt, hier rasch nachzubessern. Dies ist nicht geschehen und daher das Kommunalabgabegesetz für uns auch nicht tragbar. Das deutlich zu machen, war mir heute besonders wichtig. Mit dem Einführen dieser neuen Abgabe sägt die Landesregierung wissentlich am Tourismusast von ganz Rheinland-Pfalz, aber insbesondere an dem der Kommunen im ländlichen Raum. Diese Kommunen haben bereits jetzt mit der Metropolisierung zu kämpfen. Die neuen Veränderungen sind eine weitere Belastung für eine Branche, die durch Gewerbesteuer, Bettensteuer und zahlreiche weitere Steuern und Abgaben bereits über die Maßen belastet wird. Der Größe nach handelt es sich im rheinland-pfälzischen Gastgewerbe eher in hoher Zahl um Kleinst- und Kleinunternehmen als um mittelständische Betriebe. In den nächsten fünf Jahren stehen 60 Prozent aller gastgewerblichen Betriebe in Rheinland-Pfalz vor der Herausforderung der Unternehmensnachfolge. Diese wird nur gelingen, wenn das Gastgewerbe nicht weiteren Restriktionen unterworfen wird. Die Folgen einer Ausweitung der Abgabepflicht über anerkannte Kur- und Erholungsorte hinaus und die Einbeziehung aller Kommunen in Rheinland-Pfalz, die Mittel für Tourismusmarketing ausgeben, in die neue Tourismusabgabe, bleiben enorm“, so Präsident Haumann.

„Der Investitionsstau, wenn insbesondere die kleinen und mittleren Betriebe, die weit über 80 Prozent der Mitglieder unseres Verbandes ausmachen, mit weiteren Ausgaben belastet werden, führt mit großer Wahrscheinlichkeit zu einem vermehrten Gasthaussterben im ländlichen Raum. Ausgehend davon leidet nicht nur das Hotel- und Gastgewerbes, sondern in der Weiterführung auch der Tourismus und damit die Anziehungskraft unseres schönen Bundeslandes im Allgemeinen. Das kann und darf nicht das Ziel sein. Wir halten an unseren Forderungen fest: Keine Refinanzierung bereits verausgabter Mittel aus öffentlichen Haushalten mit Hilfe der Tourismusabgabe. Verwendung der Tourismusabgabe ausschließlich für neue Investitionen in den Tourismus. Und ganz besonders wichtig: ein Mitspracherecht bei den Entscheidungen zum konkreten Mitteleinsatz zur Tourismusfinanzierung, bestenfalls in den jeweiligen Vergabe- oder Tourismusausschüssen der Kommunen", so Präsident Haumann abschließend. 

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DEHOGA Rheinland-Pfalz hält Wort – NGG reagiert nicht auf Terminvorschläge

Bad Kreuznach, 12.11.2015 
Zu den aktuellen Tarifverhandlungen zwischen der NGG und dem DEHOGA Rheinland-Pfalz e.V. äußerte sich DEHOGA Präsident Gereon Haumann am Donnerstag, den 12. November wie folgt: 

„Das Gebaren der NGG und ihres Verhandlungsführers, Herrn Klaus Schu, mutet im Rahmen der aktuell laufenden Tarifverhandlungen immer seltsamer an. Es wurden Ultimaten gestellt und Verhandlungsprozesse für gescheitert erklärt, wo keine Verhandlungen geführt wurden. Kommunikation ist jedoch die Grundlage jeder guten Verhandlungsführung. Obwohl nicht der DEHOGA Rheinland-Pfalz, sondern die NGG den bestehenden Entgelttarifvertrag gekündigt hat, haben wir der NGG Ende vergangener Woche Terminvorschläge für weitere Gespräche zukommen lassen. Bislang haben wir aber bedauerlicherweise noch keine Rückmeldung erhalten“. 

„Unser Angebot für die Mitarbeiter im Gastgewerbe bleibt erstklassig. Das Stichwort für die Lohnsteigerungen bleibt Differenzierung. Nur so können wir einen besonderen Anreiz zur Aus- und Weiterbildung im Gastgewerbe bieten. Da insbesondere die Qualität der gastgewerblichen Leistungen künftig im Zentrum der Herausforderungen für das Gastgewerbe stehen wird, muss sich Leistung lohnen, denn nur mit entsprechend qualifizierten Mitarbeiter können wir die Zukunft des Gastgewerbes erfolgreich gestalten. Wir bleiben dabei, das neue Tarifwerk bedarf differenzierter Lohnsteigerungen statt des Gießkannenprinzips und pauschaler Lohnsteigerungen“, so Präsident Haumann abschließend. 

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Wettbewerb WeinGastroKonzept 2016: Präsident Haumann begrüßt Einführung des innovativen, neuen Wettbewerbs und ruft BBS zur Teilnahme auf.

Bad Kreuznach, 11.11.2015
WeinGastroKonzept 2016 heißt der neue Wettbewerb des Deutschen Weininstituts und des DEHOGA Bundesverbandes. Auch Gereon Haumann, Präsident des DEHOGA Rheinland-Pfalz, freut sich über die innovative, neue Idee des Wettbewerbs, die Weinkompetenz in der Gastronomie bereits bei den Auszubildenden zu stärken. Durch die Erstellung eines Restaurantkonzepts mit dem Schwerpunkt auf deutschen Weinen werden die Auszubildenden die am Wettbewerb teilnehmen, aufgefordert, die verschiedenen Lehrinhalte wie Warenkunde oder Kalkulation praxisorientiert anzuwenden.

„Ich freue mich sehr über diesen neuen Ansatz, unseren gut ausgebildeten Fachkräften von morgen noch mehr Kompetenz in Weinkunde zu verleihen. In einem Bundesland wie Rheinland-Pfalz, dem deutschen Weinland Nr. 1, beschreiten wir damit einen weiteren kreativen Weg um Genuss in allen seinen Facetten unseren Gästen anbieten zu können. Wir laden alle Berufsbildenden Schulen in Rheinland-Pfalz ein, am Wettbewerb teilzunehmen“, so DEHOGA Präsident Gereon Haumann abschließend.

Die Klasse oder einzelne Schülergruppen melden sich bis 18.12.2015 bei Kirstin Denzer, kd@deutscheweine.de, verbindlich an. Daraufhin werden die Aufgabenstellungen versandt, die bis zum 29. Januar 2016 ausgearbeitet und eingereicht werden. Mehr Informationen, auch zur Anmeldung unter www.deutscheweine.de/aktuelles/gastroportal.

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Partner der DEHOGA-Integrations-Initiative ziehen positive Zwischenbilanz – Projekt soll im nächsten Jahr fortgesetzt werden

Bad Kreuznach/Koblenz, 04.11.2015 
Um eine positive Zwischenbilanz der „DEHOGA-Integrations-Initiative 300“ des DEHOGA Rheinland-Pfalz am Standort Koblenz zu ziehen, luden DEHOGA Präsident Gereon Haumann, die Stadt Koblenz und die Kreisverwaltung Mayen – Koblenz am 04. November zum Pressetermin in das Rathaus der Stadt Koblenz ein.

Der DEHOGA Rheinland-Pfalz, die Stadt Koblenz und die Kreisverwaltung Mayen - Koblenz informierten im Rahmen des Termins über den Stand des Projektes, dass mit der Aufnahme zahlreicher Ausbildungsverhältnisse oder Einstiegsqualifizierungen im Gastgewerbe am Standort Koblenz eine höchst erfolgreiche Zwischenbilanz aufweist. Im Frühjahr 2015 war das Projekt mit der ersten Phase, die sich vor allem mit Rekrutierung, Finanzierung und ersten Absprachen mit Kooperationspartnern beschäftigt hatte, eingeläutet worden. Daran schloss sich mit Phase Zwei im Frühsommer der Sprachkurs am Standort Koblenz an. Im Rahmen des Betriebspraktikums, das die dritte Phase des Projekts für die Kandidaten dargestellt hatte, war nochmals grundsätzlich die Eignung der Bewerber für die Tätigkeit im Gastgewerbe und für die jeweiligen Ausbildungsbetriebe überprüft worden. Insgesamt wurden in Phase Vier rund ein Dutzend junger Menschen in ein Ausbildungsverhältnis übernommen oder trat eine Einstiegsqualifizierung bei ihrem jeweiligen Betrieb an.

„Das Berufspraktikum diente dem Zweck, dass sich auch die Betriebe dem Votum der Bewerberinnen und Bewerber, ob diese sich in ihrem beruflichen und privaten Umfeld wohl fühlen, unterwerfen. Es ist somit keine Einbahnstraße, sondern ein effektives Instrument um zu überprüfen, ob zwei Elemente zueinander passen“, so Präsident Haumann.

Prof. Dr. Hofmann-Göttig: „Die Stadt Koblenz begrüßt die Integrationsinitiative des DEHOGA Rheinland-Pfalz. Als pragmatische Hilfe für Flüchtlinge, denen wir mit einer Berufsausbildung zu einem selbstbestimmten Leben verhelfen wollen, haben wir die Initiative gerne mit der VHS Koblenz als Bildungsträger für die Sprachkurse zur Qualifizierung unterstützt“.

Landrat Dr. Alexander Saftig: „Wir freuen uns, dass wir als Teil dieser Initiative zur Integration von Flüchtlingen in den gastgewerblichen Ausbildungsmarkt erfolgreich beitragen konnten. Dieses Erfolgsprinzip wollen wir gerne im nächsten Jahr fortführen und arbeiten derzeit an einem Konzept für die Fortführung der Initiative im Jahr 2016.“ 

„Das Erlernen der Landessprache und das Erlernen einer soliden Berufsausbildung sind der beste Weg zu einer vollständigen Integration in unsere Gesellschaft. Wir haben viel bewegt, sind ‚ohne Netz und doppelten Boden gesprungen‘ und freuen uns, dass wir solch großen Erfolg hatten. Ausdrücklich möchte ich an dieser Stelle nochmals allen beteiligten Partnern für ihr Engagement danken. Wir freuen uns, das Projekt gemeinsam im kommenden Jahr fortzusetzen. Dazu möchten wir bei unseren Mitgliedsbetrieben erneut Ausbildungsplätze einwerben“, so Präsident Gereon Haumann abschließend. 

 

v.l.n.r. DEHOGA - Präsident Gereon Haumann, Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann – Göttig, Landrat Dr. Alexander Saftig
Foto: Stadt Koblenz


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So sichern sich Hotellerie- und Gastronomiebetriebe Fachkräfte durch gute Mitarbeiterführung

Zweibrücken, 03. November 2015
Attraktive Arbeitsbedingungen sichern Fachkräfte. Darin waren sich die 22 anwesenden Hoteliers und Gastronomen beim Kamingespräch am 02. November einig, zu dem ed-media e.V. in Kooperation mit DEHOGA Rheinland-Pfalz und NGG im Rahmen des Projektes „Guter Gastgeber – Guter Arbeitgeber“ eingeladen hat.

Die anwesenden regionalen Betriebe der Hotellerie und Gastronomie diskutierten in einem spannenden Branchenaustausch zum Thema „Gute Mitarbeiterführung in Hotellerie und Gastronomie“ gemeinsam mit Frau Sonja Schäfer, Inhaberin des Wohlfühlhotel Alte Rebschule und zugleich Gastgeberin des Abends, sowie Herrn Gereon Haumann, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA) Rheinland-Pfalz e.V. unter Moderation von Herrn Alfred Gettmann, als Berater und Coach von der Arbeitsmarkt- und Organisationberatung Gettmann im Projekt „Guter Gastgeber – Guter Arbeitgeber“ tätig.

Frau Sonja Schäfer, die vor kurzem mit ihrem Hotelbetrieb als „Gastgeber des Jahres 2016“ in Rheinland-Pfalz ausgezeichnet wurde, sagte: „Die Mitarbeiterin-nen und Mitarbeiter sind wertvoll für uns. Wir nennen uns Wohlfühlhotel – das soll nicht nur für die Gäste gelten, sondern auch für unsere Mitarbeiter, denn nur dann werden sie auch gute Arbeit machen.“ Um sich in dieser Branche Fachkräfte zu sichern und zu halten, ist es wichtig gute und attraktive Arbeitsbedingungen zu schaffen und Mitarbeiter/-innen wertzuschätzen. So hat Frau Schäfer im Rahmen ihres Beratungsprozesses von „Guter Gastgeber- Guter Arbeitgeber“ gemeinsam mit den Mitarbeitern/-innen aus dem Unternehmensleitbild Führungsleitsätze abgeleitet und entwickelt, die allgemeinverbindlich sind und allen als Richtschnur für das tägliche Handeln dienen. In einer weiteren Trainingseinheit wurde mit Geschäftsführung und Abteilungsleitung die Durchführung von systematischen Mitarbeitergesprächen geübt. Dadurch wird ein offenerer Austausch zwischen Mitarbeitern/-innen und Führungsriege ermöglicht. Die Mitarbeiter und Mitarbei-terinnen spüren diese Veränderung, sind motiviert und fühlen sich wertgeschätzt.

Für Herrn Gereon Haumann ist „gute Personalführung das A & O in jeder Bran-che. Jede Führungskraft sollte dabei ihren eigenen Stil finden und kultivieren. Es-sentiell bleibt jedoch die Balance zwischen dem Anspruch des Unternehmens an seine Mitarbeiter/-innen und deren individuellen Fähigkeiten. Nur eine gute Führungskraft ist in der Lage diese Balance zu finden und auch zum Wohle beider Seiten weiter zu entwickeln.“

In seiner eigenen Funktion als Führungskraft, sagte er: „Der DEHOGA Rheinland-Pfalz ist ein kleiner, aber schlagkräftiger Verband, der vom Engagement aller Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen getragen wird. Motivation und Einsatz sind daher besonders zentrale Begriffe für mich. Nur Mitarbeiter/-innen, denen man für ihre Arbeit Wertschätzung entgegen bringt und Feedback für ihre Arbeit gibt, erfüllen die täglich anfallenden Aufgaben mit Freunde und Inspiration“.

Frau Schäfer ermutigt ihre Branchenkollegen „zwischendurch innezuhalten und über den eigenen Betrieb zu reflektieren“, und auch mit externer Hilfe zu schauen, wo etwas verbessert werden kann. Beratungsleistungen sind häufig förderfähig, so Herr Alfred Gettmann. Über das Modellprojekt „Guter Gastgeber – Guter Arbeitgeber“ kann eine begrenzte Anzahl von Hotellerie- und Gastronomiebetrie-ben aus Rheinland-Pfalz kostenfrei von Beratungsleistungen profitieren. Darüber hinaus gibt es über das Programm unternehmens Wert: Mensch Beratungsmöglichkeiten, die je nach Unternehmensgröße unterschiedlich bezuschusst werden.

Über „Guter Gastgeber – Guter Arbeitgeber“:
Das Modellprojekt „Guter Gastgeber – Guter Arbeitgeber“ reagiert auf die besonderen Herausforderungen der Fachkräftesicherung, sowie Erhaltung der Arbeitsfähigkeit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Hotellerie und Gastronomie. In Zusammenarbeit mit den Sozialpartnern, dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) Rheinland-Pfalz e.V. und der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) Region Trier, stehen die Verbesserung der Arbeitsbedingungen und die Steigerung der Attraktivität der Bran-che im Vordergrund. Dazu werden Betriebe z.B. in Fragen der Personalführung und Teamentwicklung, sowie Gesundheit am Arbeitsplatz beraten und Beispiele für Gute Praxis der Branche zur Verfügung gestellt. Im Rahmen des Projektes kann eine begrenzte Anzahl von Hotellerie- und Gastronomiebetrieben aus Rheinland-Pfalz kostenfrei von Beratungsleistungen profitieren.
Das Projekt wird im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit vom Bundesministeri-um für Arbeit und Soziales und den Arbeitsministerien in Rheinland-Pfalz und Mecklenburg-Vorpommern gemeinsam gefördert. Neben Rheinland-Pfalz ist Mecklenburg-Vorpommern Modellregion im Projekt.
Weitere Infos: www.guter-gastgeber-guter-arbeitgeber.de


Über „Initiative Neue Qualität der Arbeit“:
Die INITIATIVE NEUE QUALITÄT DER ARBEIT ist eine gemeinsame Initiative von Bund, Ländern, Verbänden und Institutionen der Wirtschaft, Gewerkschaften, Unternehmen, Sozialversicherungsträgern und Stiftungen. Ihr Ziel: mehr Arbeitsqualität als Schlüssel für Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit am Standort Deutschland. Dazu bietet die im Jahr 2002 ins Leben gerufene Initiative inspirierende Beispiele aus der Praxis, Beratungs- und Informationsangebote, Austauschmöglichkeiten sowie ein Förderprogramm für Projekte, die neue personal- und beschäftigungspolitische Ansätze auf den Weg bringen.
Weitere Informationen unter www.inqa.de.

v.l.n.r: Patrick Schackmann (ed-media e.V.), Tobias Maurer (Hotel Restaurant Bremerhof), Burcak Durmus (DEHOGA Rhein-land-Pfalz e.V.), Sven Sütterlin (Wohlfühlhotel Alte Rebschule), Gereon Haumann (DEHOGA Rheinland-Pfalz e.V.), Sonja Schäfer (Wohlfühlhotel Alte Rebschule), Alf Schulz (Hotel Restaurant Bremerhof), Alfred Gettmann (a und o Gettmann)
Foto: Michael Brost

Pressekontakt: 
ed-media e.V. 
Susanne Egler 
Tel.: 0631 3724 5516 
Mobil: 0151 14252601 
egler@ed-media.org


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Haumann hält Schlichtungsangebot für nicht erforderlich – NGG verhindert seit Monaten Lohnsteigerungen um bis zu 16 Prozent

Bad Kreuznach, 02.11.2015 
Zum angeblichen Scheitern der aktuellen Tarifverhandlungen zwischen der NGG und dem DEHOGA Rheinland-Pfalz e.V. äußerte sich DEHOGA Präsident Gereon Haumann am Montag, den 02. November wie folgt:

„Verhandlungen, die nicht geführt werden, können weder mit Ultimaten belegt noch als gescheitert erklärt werden und benötigen auch keine Schlichtung. Es bedarf lediglich eines neu zu vereinbarenden, gemeinsamen Termins. Obwohl nicht der DEHOGA Rheinland-Pfalz, sondern die NGG den bestehenden Entgelttarifvertrag gekündigt hat, werden wir diesen Termin mit der NGG noch in dieser Woche abstimmen“.

Präsident Haumann weiter: „Wir haben der NGG für alle Mitarbeiter im Gastgewerbe ein erstklassiges Angebot unterbreitet, dass durch differenzierte Lohnsteigerungen einen besonderen Anreiz zur Aus- und Weiterbildung im Gastgewerbe bietet. Zukünftig wird es mehr denn je um die Qualität der gastgewerblichen Leistungen gehen. Dies erfordert entsprechend qualifizierte Mitarbeiter. Da sich Leistung lohnen soll, bedarf das neue Tarifwerk differenzierter Lohnsteigerungen statt der bisher gleichmäßigen, pauschalen Lohnsteigerungen“.

„Es handelt sich um ein erstklassiges Angebot, dass seinesgleichen in Deutschland sucht und zudem als Sahnehäubchen für ‚allgemein verbindlich‘ erklärt werden kann. Damit würden alle Mitarbeiter im Gastgewerbe in Rheinland-Pfalz davon profitieren“, so Präsident Haumann abschließend.

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Erfolgsprinzip Miniköche: Präsident Haumann freut sich über prominente Schirmherren für die neuen Miniköche – Gruppen in Rheinland-Pfalz

Bad Kreuznach, 29.10.2015 - Zehn Miniköche - Gruppen in Rheinland-Pfalz stehen für herausragendes Engagement der Betriebe im Gastgewerbe
Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) Rheinland-Pfalz e.V. freut sich über den großen Erfolg des Projekts der Europa - Miniköche in Rheinland-Pfalz. Seit dem Sommer haben sich insgesamt zehn Miniköche - Gruppen gegründet, die durch DEHOGA - Präsident Gereon Haumann initiiert wurden.

„Das Projekt der ‚Europa – Miniköche‘ ist ein wunderbares Leuchtturmprojekt, das von der aktiven Beteiligung kochbegeisterter Kinder lebt, die wir für eine gesunde und nachhaltige Ernährung mit allen ihren Aspekten begeistern wollen. Umso bedeutungsvoller ist es, dass uns zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Kultur und Sport bei diesem Ziel unterstützen. So konnten wir für die verschiedenen Gruppen unter anderem den parlamentarischen Staatssekretär Peter Bleser, MdB, die Bundestagsabgeordneten Markus Held, Jan Metzler, Erwin Rüddel und Patrick Schnieder sowie Wirtschaftsministerin Evelin Lemke, MdL und Oppositionsführerin Julia Klöckner, MdL, die Landräte Dr. Fritz Brechtel, Clemens Körner und Theresa Riedmaier, Sänger Thomas Anders (Modern Talking) sowie Ex-Fussballer Everson Rodrigues „Ratinho“/1. FC Kaiserslautern und Christine Strutz, die Gattin des Präsidenten des 1. FSV Mainz 05 als Schirmherrinnen und Schirmherren für unsere Gruppen in allen Tourismusregionen in Rheinland-Pfalz gewinnen“ freut sich Gereon Haumann, Präsident des DEHOGA Rheinland-Pfalz.

Im Sommer diesen Jahres hatten sich die Teamleiter der neuen Miniköche - Gruppen in Rheinland-Pfalz in der DEHOGA - Landesgeschäftsstelle erstmals in Bad Kreuznach getroffen um das Projekt kraftvoll nach vorne zu bringen. Im Herbst 2015 kamen noch einmal zwei Gruppen hinzu. Das Projekt kommt an und erfreut sich regem Zulauf durch viele kochbegeisterte junge Menschen. Weitere Interessenten können sich in der Geschäftsstelle des DEHOGA Rheinland-Pfalz melden.

„Der Start der zusätzlichen Miniköche - Gruppen wird eine Vorbild-Funktion für das ganze Land haben. Als erstes Bundesland können wir in allen touristischen Regionen eine Miniköche - Gruppe anbieten. Somit können wir unseren Kindern eine gesunde und nachhaltige Ernährung mit allen ihren Aspekten von der Produkten bis zum Anrichten auf dem Teller näher bringen und für unsere wunderbare Tourismusbranche werben“, so Präsident Haumann abschließend.

 
Foto: istockphoto.com
 
Foto: DEHOGA Rheinland-Pfalz e.V.

 

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Nachwuchsgewinnung und Fachkräftesicherung: Kooperationsvereinbarung zwischen DEHOGA Rheinland - Pfalz und Jobcenter Mayen - Koblenz unterzeichnet

Bad Kreuznach, 26.10.2015
Neue Wege gehen, um Menschen während einer Ausbildung oder einer Tätigkeit im Gastgewerbe jederzeit so optimal wie möglich begleiten und unterstützen zu können, ist der Ansatz der Kooperationsvereinbarung, die heute auf Initiative des DEHOGA Rheinland - Pfalz gemeinsam mit dem Jobcenter Mayen - Koblenz unterzeichnet wurde.

Gereon Haumann, Präsident des DEHOGA Rheinland - Pfalz, betonte während der Unterzeichnung der Kooperationsverträge die innovative, neue Idee der Vereinbarung. Die Kooperationspartner beabsichtigen mit ihrem Pilotprojekt offene Ausbildungs- und Arbeitsangebote im rheinland-pfälzischen Gastgewerbe mit Leistungsempfängern gemäß SGB II zusammenzubringen, um diesen Menschen eine Perspektive auf ein selbstbestimmtes Leben zu geben.

Ob Interessierte eine Ausbildung aufnehmen, als Quereinsteiger in die Branche wechseln oder sogar nach einer längeren Bezugsphase den Schritt in die Selbständigkeit wagen möchten, ihnen allen soll durch die Kooperationsvereinbarung mit dem Jobcenter Mayen - Koblenz bei ihrer Entscheidung der Rücken gestärkt und die berufliche Entwicklung erleichtert werden.

Für den Ersten Kreisbeigeordneten des Landkreises Mayen-Koblenz Burkhard Nauroth steht fest: "Gemeinsame Erfahrungen aus der Zusammenarbeit bei anderen Projekten bilden eine hervorragende Grundlage, auf der die verschiedenen Erfahrungen und Kompetenzen beider Kooperationspartner zusammengeführt werden."

„Ich freue mich sehr über diesen neuen Ansatz, der sowohl unseren gut ausgebildeten Fachkräften von morgen den bestmöglichen Start in eine Ausbildung als auch ungelernten Quereinsteigern eine dauerhafte Tätigkeit im Gastgewerbe ermöglichen wird. In unserem Bundesland Rheinland - Pfalz, dem deutschen Weinland Nr. 1, beschreiten wir damit einen weiteren kreativen Weg um Menschen, die aus unterschiedlichsten Gründen arbeitssuchend sind, die bestmögliche Teilhabe an unserer Gesellschaft über Arbeit zu ermöglichen. Gleichzeitig wollen wir insbesondere im ländlichen Raum dem Mangel an Auszubildenden, Arbeits- und Fachkräften für das Gastgewerbe entgegenwirken und Menschen nach einer
längeren Bezugsphase von Leistungen nach SGB II die Rückkehr in ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen, eine echte Win-Win-Situation“, so DEHOGA Präsident Gereon Haumann abschließend.

V.l.n.r. Anke Dilewski (DEHOGA RLP), Präsident Gereon Haumann (DEHOGA RLP), 1. Beigeordneter Burkhard Nauroth (KV MYK), Roland Koch, (Geschäftsführer Jobcenter MYK). Foto: Kreisverwaltung Mayen-Koblenz


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Gegendarstellung: Haumann stellt fest: Es gibt kein Ultimatum. Die NGG hat den Verhandlungstisch verlassen und verzögert damit den erfolgreichen Abschluss der Tarifrunde.

Bad Kreuznach, 20.10.2015
„Dass die NGG nunmehr auch noch wissentlich Falschaussagen zu den laufenden Tarifverhandlungen in der Öffentlichkeit tätigt, ist schlicht und ergreifend untragbar“, kritisierte DEHOGA – Präsident Haumann am Montag die Verlautbarungen der NGG in Bezug auf ein angebliches Ultimatum der Gewerkschaft gegenüber dem DEHOGA Rheinland – Pfalz zum Abschluss der aktuellen Tarifverhandlungen.
„Unsere Zielsetzung bleibt es, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Inhabern der Betriebe im Gastgewerbe größtmögliche Planungssicherheit und Rechtssicherheit für die nächsten Jahre zu geben. Unser Angebot bleibt, die Vergütungen für Auszubildende um bis zu 12% und für Fachkräfte mit fast 16% überproportional zu steigern. Mit einer Laufzeit über drei Jahre geben wir unseren Betrieben die bestmögliche Planungssicherheit, um die Lohnsteigerung schrittweise in ihre Preisgestaltung zu integrieren“, so Präsident Haumann.

Die von Seiten des DEHOGA Rheinland – Pfalz seit März 2015 angebotene Steigerung (Gültigkeit bis Herbst 2017) der Vergütungen stellt sich in Bezug auf die verschiedenen Lohngruppen wie folgt dar:

Lohngruppe 1: Hilfstätigkeiten
1.2. 8,8 Prozent

Lohngruppe 2: Angelernte Hilfskräfte ohne Berufsausbildung
2.1. 5,6 Prozent
2.2. 2,6 Prozent

Lohngruppe 3: Fachkräfte mit abgeschlossener Berufsausbildung
3.1. 15,8 Prozent
3.2. 15,0 Prozent

Lohngruppe 4: Fachkräfte mit erweiterten Fachkenntnissen und erhöhter Verantwortung
4.1. 6,8 Prozent
4.2. 4,3 Prozent

Lohngruppe 5: Fachkräfte mit umfangreichen Fachkenntnissen und Verantwortung für einen Teilbereich
5.1. 3,8 Prozent
5.2. 3,7 Prozent

Lohngruppe 6: Führungskräfte mit mehrjähriger Berufserfahrung, umfangreichen Fachkenntnissen und erhöhter Verantwortung
6.1. 3,6 Prozent
6.2. 3,4 Prozent

Lohngruppe 7: Führungskräfte mit genauen Kenntnissen der gesamtbetrieblichen Zusammenhänge und selbstständiger Arbeitsorganisation
7.1. 3,3 Prozent
7.2. 3,2 Prozent

„Wir haben unsere Hausaufgaben erledigt und Höhe sowie Laufzeit der Lohnsteigerungen gründlich beim DEHOGA Rheinland – Pfalz e.V. geprüft. Der DEHOGA Rheinland –Pfalz bleibt gesprächsbereit, allerdings setzt dies auch voraus, dass die NGG keine weiteren ideologisch motivierten Vorstöße in die Öffentlichkeit unternimmt“, so Präsident Gereon Haumann abschließend.

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14. Azubi-Award Systemgastronomie: Präsident Haumann beglückwünscht Daniela Bäurle aus Bendorf/Rheinland – Pfalz

Bad Kreuznach, 19.10.2015
Geballte Frauenpower beim diesjährigen Wettbewerb der angehenden Systemgastronominnen und Systemgastronomen. Die beste künftige Fachfrau für Systemgastronomie Deutschlands heißt Daniela Bäurle von KFC. Die junge Frau aus Bendorf in Rheinland – Pfalz setzte sich beim 14. Nationalen Azubi-Award Systemgastronomie des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband) gegen 40 weitere Teilnehmer aus 24 Ausbildungsunternehmen durch. Silber ging an Katarina Seidenfuß von IKEA, Bronze an Marina Gerspach von NORDSEE.

„Ich freue mich sehr über soviel geballte Frauenpower und noch viel mehr über die gut ausgebildeten Fachkräfte von morgen. Frau Bäurle und auch die anderen Kandidatinnen und Kandidaten haben bewiesen, dass sie in ihrem Fach über hervorragende Fachkenntnisse verfügen und ihren Kunden so jeden Tag den bestmöglichen Service bieten können“, so DEHOGA - Präsident Gereon Haumann abschließend.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Siegerin, Daniela Bäurle aus Bendorf/Rheinland-Pfalz von KFC
Foto: Deutschen Hotel- und Gaststättenverband e.V. (DEHOGA Bundesverband)

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Haumann: „Deutsche Jugendmeisterschaften sind das Aushängeschild für unsere Nachwuchskräfte im Gastgewerbe!“

Bad Kreuznach, 09.10.2015 
Deutschlands 51 beste angehende Köche, Hotel- und Restaurantfachkräfte treten auch in diesem Jahr wieder gegeneinander an, um die Deutschen Jugendmeister 2015 zu ermitteln. 
Auf dem Petersberg in Königswinter zeigen die Nachwuchsstars, was sie in ihrer Ausbildung gelernt haben.

„Für die Jugendmeisterschaften der gastgewerblichen Ausbildungsberufe haben sich die deutschlandweit besten Azubis unserer Branche qualifiziert. Wir freuen uns über soviel Engagement und die Möglichkeit die Attraktivität einer Ausbildung im Gastgewerbe in einem solch edlen Ambiente wie dem Steigenberger Grand Hotel auf dem Petersberg präsentieren zu können. Die Teilnehmer aus Rheinland – Pfalz werden am 26. Oktober in eine Trainingswoche starten. Dabei werden Sie durch den Fachgruppenleiter Jugend und Ausbildung des DEHOGA Rheinland – Pfalz e.V., Herrn Michael Helling, seine Stellvertreterin, Frau Marion Wenzel sowie erfahrene Prüfer und Betreuer der IHK’s und berufsbildenden Schulen begleitet“, so Gereon Haumann, Präsident DEHOGA Rheinland-Pfalz.

Die Meisterschaften beginnen mit den theoretischen Wettkämpfen am Samstag, 31. Oktober, ab 11.30 Uhr. Am Sonntag, 1. November, finden ab 11 Uhr die praktischen Wettkämpfe statt. Krönender Abschluss der Azubi-Meisterschaften ist das Wettbewerbsessen in feierlichem Ambiente um 19 Uhr. Die festliche Siegerehrung am Montag, 2. November, um 10 Uhr bildet den Höhepunkt der Veranstaltung. Vor rund 300 geladenen Gästen wird der Präsident des DEHOGA Bundesverbandes Ernst Fischer die Top-Nachwuchskräfte der Branche auszeichnen. 
„Die Teilnahme an den Bundesjugendmeisterschaften ist nichts anderes als die Belohnung für eine hervorragende Leistung unserer Auszubildenden während ihrer Lehrjahre und in den Meisterschaften auf Landes- und Regionalebene. In diesem Jahr zeigt insbesondere die Tatsache, dass alle drei Teilnehmer aus Rheinland – Pfalz aus demselben Haus stammen, mit welchem Einsatz unsere Mitgliedsbetriebe an einer nachhaltigen Ausbildungsstrategie arbeiten, um die erfolgreichen und gut ausgebildeten Fachkräfte von morgen auszubilden. Michelle Licht (Azubi Köchin), Julia Andres (Azubi Hotelfachfrau) und Miriam Wenzel (Azubi Restaurantfachfrau) vom Weinromantikhotel Richtershof haben sich mit hervorragenden Leistungen für die Bundesjugendmeisterschaften qualifiziert und werden unserem schönen Bundesland Rheinland – Pfalz alle Ehre machen“, so Präsident Gereon Haumann abschließend.

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Haumann: „MobiPro-EU Projekt bietet jungen arbeitslosen Europäern eine Zukunftsperspektive!“

Bad Kreuznach, 23.09.2015
In diesen Tagen hat das zweite Ausbildungsjahr der MobiPro-EU Projekte in Rheinland-Pfalz begonnen. Jungen arbeitslosen Europäern aus Spanien über die Bereitstellung von Ausbildungsplätzen im rheinland-pfälzischen Gastgewerbe eine echte Zukunftsperspektive in Deutschland zu bieten, war und ist die diesem herausragenden Projekt zugrundeliegende Motivation. Durch das besondere Engagement vieler Partner: der gastgewerblichen Betriebe des DEHOGA Rheinland-Pfalz e.V., der Berufsbildenden Schulen Bernkastel-Kues und Südliche Weinstraße, Standort Edenkoben, der IHK Trier, der Agentur für Arbeit und ZAV, der Partner in der Sprachförderung DAA GmbH und ProfeS GmbH, sowie allen politischen und ideellen Förderern konnte das erste Ausbildungsjahr erfolgreich abgeschlossen werden.

An beiden Standorten sind die Gruppen weiterhin mit jeweils rund 20 Azubis stark besetzt, und freuen sich auf die Fortsetzung der Ausbildung in den nächsten zwei Jahren. Durch eine alternative Berufsorientierung oder das Heimweh nach Spanien haben wenige der Azubis ihren Weg nicht fortgesetzt.
Die Pilotprojekte wurden mit Fördergeldern an die Auszubildenden unterstützt, dennoch hat sich bereits Anfang 2014 gezeigt, dass ohne den berühmten „Schritt mehr“, kreative Lösungen und erheblichen Mehraufwand aller Partner sich diese Erfolge nicht eingestellt hätten.
Besonders die Lehrkräfte an den Berufsbildenden Schulen, die tagtäglich mit den spanischen Schülern in Kontakt sind, und am gelungenen Begegnungsort Schule eine vertrauensvolle Basis für die Schüler geschaffen haben, sind hier als eine der wichtigsten Garanten für den erfolgreichen Stand des Projektes zu nennen. Der DEHOGA Rheinland-Pfalz blickt gemeinsam mit seinen Partnern auf ein erfolgreiches Jahr, mit Höhen und Tiefen, zurück. „Wir sagen erneut Danke an dieser Stelle. Nur durch den berühmten „Extra Schritt“ haben wir heute noch einen stabilen Klassenstand von jeweils rund 20 Schülern an beiden Standorten zu vermelden. Das wäre ohne die Unterstützung unserer Partner in Politik, Verwaltung und vor allem vor Ort in den Berufsbildenden Schulen nicht möglich gewesen“, zeigt sich DEHOGA – Präsident Haumann zufrieden mit dem Verlauf des ersten Jahres im MobiPro-EU Projekt.

„Für einen neuen Projektstart im Berufsschuljahr 2016 brauchen wir wieder die Unterstützung aller Partner. Zudem sollten im Vorfeld die Rahmenbedingungen noch besser gestaltet werden: insbesondere in der Aufstockung von Lehrerstunden ist noch Luft nach oben. Und wir wünschen uns auch weiterhin die Zusammenfassung der Europäer in einer Klasse im ersten Berufsschuljahr, da Schule hier auch Begegnungsstätte aller Projektteilnehmer sein soll!
Das Gastgewerbe in Rheinland-Pfalz zeichnet sich durch eine ganz besonders ausgeprägte Willkommenskultur und Offenheit gegenüber Besuchern aus aller Herren Länder aus. Daher sind die Betriebe des Gastgewerbes auch die idealen Arbeitgeber für Fachkräfte aus EU-Mitgliedsstaaten und auch darüber hinaus. „Wir freuen uns über den bisherigen erfolgreichen Verlauf des MobiPro-EU Projekts und wollen dieses im kommenden Berufsschuljahr gerne fortführen, dafür sind die bislang gewonnenen Erfahrungen von unschätzbarem Wert", so Präsident Haumann abschließend.


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Haumann kritisiert Halbwahrheiten der NGG aufs Schärfste - Lohnsteigerungen von fast 16 Prozent für Fachkräfte scheitern seit Monaten an Ideologie der NGG

Bad Kreuznach, 19.09.2015 
Zu den aktuellen Tarifverhandlungen zwischen der NGG und dem DEHOGA Rheinland- Pfalz e.V. äußerte sich DEHOGA - Präsident Gereon Haumann am Freitag, den 19. September in deutlichen Worten. 
„Es ist schlicht und ergreifend eine Frechheit, vordergründig von einem guten Gesprächsklima zu sprechen und hinterrücks in derart infamer Weise Stimmung gegen den DEHOGA Rheinland – Pfalz e.V. als Tarifpartner der NGG zu machen“, kritisierte DEHOGA – Präsident Haumann am Freitag die immer wieder aufkommenden Äußerungen von Verhandlungsleiter Klaus Schu von der NGG.

„Wir haben unser Wort gehalten und Angebote unterbreitet, die unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Inhabern der Betriebe im Gastgewerbe größtmögliche Planungssicherheit und Rechtssicherheit geben sollten für die nächsten Jahre. Von Seiten der NGG hingegen wird nur aus einem Grund Stimmung gegen den Verhandlungsverlauf gemacht: die NGG möchte anders als der DEHOGA keine differenzierten Lohnsteigerungen. Diese sind aber dringend notwendig, um jungen Bewerbern verstärkt einen Anreiz zu geben, eine Ausbildung im Gastgewerbe zu machen. Daher sollen die Vergütungen für Auszubildende um bis zu 12% und für Fachkräfte mit fast 16% überproportional steigen. Mit einer Laufzeit über drei Jahre geben wir unseren Betrieben die bestmögliche Planungssicherheit, um die Lohnsteigerung schrittweise in ihre Preisgestaltung zu integrieren“, so Präsident Haumann. 

„Wir haben unsere Hausaufgaben erledigt und Höhe sowie Laufzeit der Lohnsteigerungen gründlich beim DEHOGA Rheinland – Pfalz e.V. geprüft. Ausdrücklich möchte ich an dieser Stelle unsere weitere Gesprächsbereitschaft signalisieren, soweit die NGG künftig von weiteren ideologisch motivierten Vorstößen absieht“, so Präsident Gereon Haumann abschließend. 


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Haumann: „DEHOGA-Integrations-Initiative als pragmatische Hilfe für Flüchtlinge in Not!“

Bad Kreuznach, 13.08.2015 
Fakt ist: Die gastgewerblichen Betriebe in Rheinland-Pfalz haben mit vorbildlichem unter-nehmerischen Engagement im Frühjahr diesen Jahres 300 Ausbildungsplätze für Flüchtlinge bereitgestellt und damit das Versprechen ihres Verbandspräsidenten Gereon Haumann eingelöst. Dieser hatte auf dem ersten Flüchtlingsgipfel von CDU-Landes-Chefin Julia Klöckner im Januar zunächst 60 und später bis zu 300 Ausbildungsplätze für Flüchtlinge in Aussicht gestellt.

Fakt ist: DEHOGA-Präsident Haumann hat für dieses Pilot-Projekt bereits im Frühjahr einen 9 Punkte-Plan (siehe Anlage) als Voraussetzung für eine erfolgreiche Integration von Flüchtlingen in den gastgewerblichen Ausbildungsmarkt entwickelt und daraus einen Anforderungskatalog gegenüber dem Land als Träger der Erstaufnahmeeinrichtungen und oberste Schulaufsicht abgeleitet. 
Danach sollte die Landesregierung beispielsweise potentielle Bewerber (aus den Erstaufnahmeeinrichtungen) benennen, zielgerichtet auf die Landkreise verteilen, mit Deutschkursen die Sprachkompetenz der Flüchtlinge ausreichend entwickeln und bei der Erteilung der Aufenthaltsgenehmigung unterstützend tätig werden sowie die berufsbildenden Schulen mit entsprechenden Personal- und Sachmitteln ausstatten. Die Aufgabe des Arbeitgeber- und Branchenverbandes DEHOGA sollte es sein, die in Aussicht gestellten Ausbildungsplätze bei seinen Mitgliedsbetrieben im Gastgewerbe verbindlich einzuwerben.

Fakt ist: „Während das rheinland-pfälzische Gastgewerbe in beeindruckender Geschlossenheit Wort gehalten und mit der Bereitstellung der 307 Ausbildungsplätze in 86 Ausbildungsbetrieben seine Hausaufgaben gemacht hat, wurden dem DEHOGA seitens der Landesregierung im Vorfeld lediglich vier Bewerber benannt. Um zu diesem Zeitpunkt mit mehr als diesen vier Bewerbern die Initiative erfolgreich weiterführen zu können, hat der DEHOGA zusätzlich auch noch die Rekrutierung, Auswahl und Qualifizierung der Bewerber in Eigenregie mit lokalen Projektpartnern organisiert. Dabei ist das enorme Engagement der kommunalen Einrichtungen, Verwaltungen und Agenturen in den Pilotregionen der DEHOGA-Integrations-Initiative ausdrücklich zu würdigen. Wir als DEHOGA Rheinland-Pfalz wollten und wollen uns engagieren und Flüchtlinge erfolgreich in unsere Gesellschaft integrieren. Unsere Motivation war und ist es, dort mit pragmatischen Ansätzen „Mut zur Lücke“ zu zeigen, wo noch keine vorgefertigten Konzepte nach Schema F aus der Schublade gezaubert werden konnten. Deshalb haben wir „ohne Netz und doppelten Boden“ unsere Integrations-Initiative als Pilotprojekt begründet, um Menschen mit schweren Schicksalen durch Vermittlung in eine Ausbildung Hilfe zu leisten, wohl wissend, dass wir selbst mit jedem notwendigen Organisationsschritt des Projektes noch hinzulernen mussten“, so Präsident Haumann. 

Fakt ist: Inzwischen wurden mehr als 110 Flüchtlinge in Deutschkursen auf eine Ausbildung im rheinland-pfälzischen Gastgewerbe vorbereitet. Zu keiner Zeit hat der DEHOGA ein Stundenvolumina vorgegeben oder gar auf 200 Stunden begrenzt, sondern vielmehr die zu erzielende Sprachqualifikation mit B1 definiert. Inzwischen wurden die Flüchtlinge schrittweise in die sechs- bis achtwöchigen Betriebspraktika überführt.   
         
Fakt ist: Bereits zum Ausbildungsbeginn Anfang September diesen Jahres werden mehrere Dutzend eingetragene Ausbildungsverträge von Flüchtlingen des DEHOGA Projektes vorliegen. Und jeder einzelne Ausbildungsvertrag ist einer mehr als ohne dieses Projekt und damit ganz konkrete Hilfe in persönlicher Not.
Präsident Gereon Haumann: "Ich kenne kein vergleichbares Integrations-Projekt eines einzelnen Branchenverbandes in Rheinland-Pfalz, bei dem versucht wurde, der persönlichen Not der Flüchtlinge über kurzfristige Ansätze hinaus mit einer gezielten Eingliederung in den Arbeitsmarkt Abhilfe zu schaffen. Hier haben wir völliges Neuland betreten. Die Kritik, die uns aus verschiedenen Richtungen und ganz besonders in jüngster Zeit aus den Reihen des Ausländerbeirats der Stadt Bad Kreuznach erreicht hat, verwundert uns daher in besonderem Maße. Zu keinem Zeitpunkt hat ein Mitglied des Ausländerbeirats das Gespräch mit dem DEHOGA Rheinland-Pfalz gesucht und sich detailliert über unsere Aktivitäten und die Zuständigkeiten der Bundesagentur für Arbeit und der Landesbehörden informiert. Insofern können wir die durch den Ausländerbeirat getroffenen Aussagen keinesfalls nachvollziehen“. 

Fakt ist: „Verzögerungen und Startschwierigkeiten sind bei Pilotprojekten keine Ausnahme, sondern bekannter Weise die Regel. Um konkret Hilfe leisten zu können, blieb uns als DEHOGA Rheinland-Pfalz keine Zeit für langatmige Projektabstimmungen und theoretische Konzepte. Allerdings haben wir bereits im Februar einen Übersichtsplan mit neun Punkten aufgestellt, der die groben Zuständigkeiten, auch seitens der Landesregierung und ihrer untergeordneten Behörden aufgezeigt hat. Zu diesen Zuständigkeiten gehörte auch die Sicherstellung ausreichender Sprachkenntnisse bei den Bewerbern. Trotz der Verzögerungen zu Beginn des Pilotprojekts haben wir mit verkürzten Betriebspraktika sichergestellt, dass die Ausbildungsverhältnisse zum 01. September aufgenommen werden können. Mit jedem einzelnen Auszubildenden tragen wir zur Integration der jungen Flüchtlinge aus der ganzen Welt in Deutschland bei; insofern ist jeder einzelne Auszubildende auch ein Beitrag zur Akzeptanz der Aufnahme weiterer Flüchtlinge. Daher werden wir das Projekt auf jeden Fall weiterführen. Alle Verantwortlichen sind eingeladen, die noch offenen Ausbildungsplätze zeitnah mit Bewerbern zu besetzen“, so Präsident Haumann abschließend.

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Landesglücksspielgesetz: Präsident Haumann begrüßt Kompromiss für Gastgewerbe

Bad Kreuznach, 21.07.2015
Der neue Gesetzentwurf der Landesregierung zum Landesglücksspielgesetz fällt weniger dramatisch in seinen Änderungen für das Gastgewerbe aus, als ursprünglich befürchtet.
„Mit dem jetzt eingebrachten, einvernehmlichen Änderungsantrag zum Landesglücksspielgesetz wurde unseren Änderungswünschen mit der nach hinten Legung der Betriebssperren zumindest teilweise Rechnung getragen. Wenngleich die beste Lösung der Verzicht auf eine Koppelung gewesen wäre, weil wir die unterstellte Abwanderung von Spielern aus den Spielhallen in die Gastronomie nicht erkennen können“, so DEHOGA - Präsident Gereon Haumann.

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Haumann kontert gut(h): „DEHOGA-Integrations-Initiative ist ein Erfolg und SPD-General Guth schlecht informiert!“

Bad Kreuznach, 16.07.2015 
Fakt ist: Die gastgewerblichen Betriebe in Rheinland-Pfalz haben mit vorbildlichem unter-nehmerischen Engagement im Frühjahr diesen Jahres 300 Ausbildungsplätze für Flüchtlinge bereitgestellt und damit das Versprechen ihres Verbandspräsidenten Gereon Haumann eingelöst. Dieser hatte auf dem ersten Flüchtlingsgipfel von CDU-Landes-Chefin Julia Klöckner im Januar zunächst 60 und später bis zu 300 Ausbildungsplätze für Flüchtlinge in Aussicht gestellt. 

Fakt ist: DEHOGA Präsident Haumann hat für dieses Pilot-Projekt bereits im Frühjahr einen 9 Punkte-Plan als  Voraussetzung für eine erfolgreiche Integration von Flüchtlingen in den gastgewerblichen Ausbildungsmarkt entwickelt und daraus einen Anforderungskatalog gegenüber dem Land als Träger der Erstaufnahmeeinrichtungen und oberste Schulaufsicht abgeleitet. Danach sollte die Landesregierung beispielsweise potentielle Bewerber (aus den Erstaufnahmeeinrichtungen) benennen, zielgerichtet auf die Landkreise verteilen, mit Deutschkursen die Sprachkompetenz der Flüchtlinge ausreichend entwickeln und bei der Erteilung der Aufenthaltsgenehmigung unterstützend tätig werden sowie die berufsbildenden Schulen mit entsprechenden Personal- und Sachmitteln ausstatten. Die Aufgabe des Arbeitgeber- und Branchenverbandes DEHOGA sollte es sein, die in Aussicht gestellten Ausbildungsplätze bei seinen Mitgliedsbetrieben im Gastgewerbe verbindlich einzuwerben.

Fakt ist: "Während das rheinland-pfälzische Gastgewerbe in beeindruckender Geschlossenheit Wort gehalten und mit der Bereitstellung der 300 Ausbildungsplätze seine Hausaufgaben gemacht hat, dokumentiert die populistische und reflexartige Kritik des SPD-Generals das Versagen der SPD-geführten Landesregierung in der gesamten Flüchtlingsthematik. Ja es ist geradezu entlarvend zwischen den Zeilen die Freude des Herrn Guth am scheinbaren Scheitern des Projektes erkennen zu können. Seine völlig einseitige parteipolitische und darüber hinaus noch falsche Bewertung der DEHOGA-Integrations-Initiative offenbart das ganze Dilemma seiner Pressemeldung; er hat gar nicht erkannt, dass nicht der DEHOGA-Präsident und das Gastgewerbe 'nicht funktioniert' haben, sondern die von seiner eigenen Partei angeführte Landesregierung in Sachen Flüchtlingspolitik 'nicht funktioniert'; bei diesem Projekt zumindest auf der ganzen Linie versagt hat", so die Reaktion von Präsident Gereon Haumann auf die seitens des SPD-Generalsekretärs verfasste Pressemitteilung vom Vortag.

"Generalsekretär Guth verdreht die Sachverhalte völlig und offenbart im besten Falle eine profunde Unkenntnis hinsichtlich der Projektstrukturen unserer Integrations-Initiative!"
Fakt ist: Aufgrund mangelnder Unterstützung seitens der Landesregierung wurden dem DEHOGA im Vorfeld lediglich vier Bewerber benannt, sodass der DEHOGA zusätzlich die Rekrutierung, Auswahl und Qualifizierung der Bewerber in Eigenregie mit lokalen Projektpartnern organisieren musste. Dabei ist das enorme  Engagement der kommunalen Einrichtungen, Verwaltungen und Agenturen in den Pilotregionen der DEHOGA-Integrations-Initiative ausdrücklich zu würdigen.

Fakt ist: Inzwischen werden mehr als 110 Flüchtlinge in Deutschkursen auf eine Ausbildung im rheinland-pfälzischen Gastgewerbe vorbereitet und dann schrittweise in die sechs- bis achtwöchigen Betriebspraktika überführt.

Fakt ist: Bereits zum Ausbildungsbeginn Anfang September diesen Jahres können bis zu 100 eingetragene Ausbildungsverträge von Flüchtlingen des DEHOGA Projektes vorliegen; das wären  dann bis zu 100 mehr als ohne dieses Projekt!

"Ich kenne kein vergleichbares Integrations-Projekt eines einzelnen Branchenverbandes in Rheinland-Pfalz in dieser Größenordnung; insofern sind wir allen Unkenrufen zum Trotz bei der ganz konkreten Integration von Flüchtlingen in den deutschen Arbeitsmarkt und damit in die deutsche Gesellschaft aktiv und sehr erfolgreich! Mit jedem einzelnen Auszubildenden tragen wir zur Integration der jungen Flüchtlinge aus der ganzen Welt in Deutschland bei; insofern ist jeder einzelne Auszubildende auch ein Beitrag zur Akzeptanz der Aufnahme weiterer Flüchtlinge. Daher werden wir das Projekt auf jeden Fall weiterführen. Alle Verantwortlichen sind eingeladen, die noch offenen 200 der bereit gestellten 300 Ausbildungsplätze zeitnah mit Bewerbern zu besetzen."
"Abschließend stelle ich gerne fest," so Haumann, "dass dieses Projekt dem Ansehen des Gastgewerbes in Rheinland-Pfalz ebenso dienlich ist, wie seinem Branchenverband DEHOGA."

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„DEHOGA-Integrations-Initiative-300“ geht in die nächste Phase: Flüchtlinge beginnen Betriebspraktika – bundesweit einmaliges Pilot-Projekt

Bad Kreuznach, 13.07.2015 
Aufgrund des großen landes- und bundesweiten Interesses zur „DEHOGA-Integrations-Initiative 300“ des DEHOGA Rheinland-Pfalz lud Präsident Gereon Haumann am 13. Juli zum Pressetermin in das Hotel Quellenhof in Bad Kreuznach ein. Als Gäste begrüßte Präsident Gereon Haumann neben der Projektinitiatorin und CDU-Landesvorsitzenden, Frau Julia Klöckner, den Landrat des Landkreises Bad Kreuznach, Herrn Landrat Franz Josef Diel sowie am Projekt teilnehmende Betriebe und ihre Bewerber (Flüchtlinge).

Der DEHOGA Rheinland-Pfalz informierte im Rahmen des Termins über den Stand des Projektes und das Betriebspraktikum, das sich an den Sprachkurs als nächste Stufe der Initiative anschließt. Im Rahmen des Betriebspraktikums wird nochmals grundsätzlich die Eignung der Bewerber für die Tätigkeit im Gastgewerbe und für die jeweiligen Ausbildungsbetriebe überprüft. „Gleichzeitig unterwerfen sich die Betriebe aber auch dem Votum der Bewerberinnen und Bewerber, ob diese sich in ihrem beruflichen und privaten Umfeld wohl fühlen“, so Präsident Haumann. Insgesamt 16 Bewerber sollen in der Region Bad Kreuznach zeitnah ihre Betriebspraktika aufnehmen. Präsident Haumann weiter: „Wir freuen uns über die Bereitschaft zahlreicher Unternehmen in der Region Bad Kreuznach und den übrigen Tourismusregionen in Rheinland-Pfalz, unsere Initiative zur Integration von Flüchtlingen in den gastgewerblichen Ausbildungsmarkt mit so viel Einsatz zu unterstützen. Wir als Arbeitgeberverband wollten mit der Vermittlung von Ausbildungsplätzen unseren Beitrag zur Integration von Flüchtlingen leisten, die maßgeblich über das Erlernen der Landessprache und das Erlernen einer soliden Berufsausbildung zu gewährleisten ist.“

„Wir haben unsere Hausaufgaben erledigt und rund 300 Ausbildungsplätze im Gastgewerbe zur Verfügung gestellt. Aufgrund mangelnder Unterstützung seitens der Landesregierung wurden uns im Vorfeld leider kaum Bewerber benannt, sodass wir die Auswahl und Qualifizierung der Bewerber ebenfalls mit Projektpartnern organisieren mussten. Ausdrücklich möchten wir hier das Engagement vieler kommunaler Einrichtungen und Verwaltungsspitzen würdigen, die die DEHOGA-Integrations-Initiative-300 in den Pilotregionen unterstützt haben!“ 

„Wir sind froh, mit pragmatischen Ansätzen vor Ort und viel Einsatz aller Beteiligter rund 110 Bewerber in die Sprachkurse aufgenommen zu haben und hoffen nun, dass davon rund 100 Flüchtlinge in den nächsten Tagen die bereit gestellten Praktika-Plätze in Anspruch nehmen werden. Zum Ausbildungsbeginn am 01. September 2015 erwarten wir etwa 90 abgeschlossene Berufsausbildungsverträge in den gastgewerblichen Ausbildungsberufen Koch, Hotelfach, Restaurantfach sowie Fachkraft im Gastgewerbe; ein aktiver Beitrag zur Integration junger Flüchtlinge aus aller Welt in Rheinland-Pfalz“, so Präsident Haumann.   

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Erbschaftssteuer: Präsident Haumann fordert kompletten Verzicht auf die Erbschaftssteuer und somit den Wirrwarr um diese systemwidrige Doppelbesteuerung zu beenden

Bad Kreuznach, 09.07.2015
Der neue Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Erbschaftssteuer darf nicht zum Mühlstein am Hals des Gastgewerbes werden. Die Hoteliers und Gastronomen mit ihren zahlreichen kleinen familien- und inhabergeführten Unternehmen bilden seit vielen Jahren das existenzielle Rückgrat der Tourismuswirtschaft in Rheinland-Pfalz. Der Gesetzentwurf der Bundesregierung ist und bleibt, insbesondere für die kleinen und mittelständischen Betriebe in Rheinland-Pfalz, ein unübersichtliches bürokratisches Monster, mit dem die Bundesregierung verzweifelt versucht, die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe umzusetzen. „Ich fordere, schon aus rein ordnungspolitischen Gründen den völligen Verzicht auf die Erbschaftssteuer, da es sich um eine systemwidrige Doppelbesteuerung bereits einmal versteuerter Vermögen handelt! In Zeiten höchster Steuereinnahmen durch den Staat sollten wir Unternehmensnachfolgen sichern und Grundlagen schaffen, auch künftig stabile Steuereinnahmen aus dem Mittelstand durch erfolgreiches Unternehmertum sicherzustellen. Mein Vorschlag ist jedenfalls verfassungskonform!“, so DEHOGA Präsident Gereon Haumann.

„Schlimmstenfalls droht uns hier ein Dominoeffekt in den kommenden Jahren, wenn insbesondere die kleinen und mittleren Betriebe, die weit über 80 Prozent der Mitglieder unseres Verbandes ausmachen und von denen in naher Zukunft rund 60 Prozent durch die nächste Generation übernommen werden sollen, mit weiteren Ausgaben belastet werden. Ausgehend davon könnten sich viele potentielle Erben dazu entschließen, den Familienbetrieb nicht weiterzuführen. Das kann und darf nicht das Ziel sein. Wir müssen die inhaber- und familiengeführten Unternehmen schützen und sie nicht durch zusätzlichen Bürokratismus, Abgaben und Steuern gefährden. Wir fordern hilfsweise, dass die Zuständigkeit für die Erbschaftssteuer auf die Länder übergeht, da die Mittel im Endergebnis bislang ja sowieso an die Länder fließen. Somit wäre die Möglichkeit gegeben, auf Landesebene die Erbschaftssteuer  zu beerdigen", so Präsident Haumann abschließend.

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Neuwahlen im Kreisverband Mainz: Gerhard Jordan neuer Kreisvorsitzender

Mainz, 08.07.2015
Volles Haus: Die Jahreshauptversammlung des DEHOGA – Kreisverbandes Mainz am 06. Juli war gut besucht. Zahlreiche Mitglieder waren der Einladung des Vorsitzenden des Kreisverbandes Mainz, Christian Barth, und des DEHOGA Präsidenten Rheinland-Pfalz, Gereon Haumann, zur Jahreshauptversammlung gefolgt. 
 
Nach der Begrüßung der anwesenden Mitglieder eröffnete Herr Barth die Tagesordnung mit dem Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden und erläuterte die erfolgreiche Zusammenlegung der ehemals einzelnen Konten der Kreisverbände auf ein zentrales Konto des Landesverbandes. Unterstützt wurde er in seinen Ausführungen durch den Bericht des Schatzmeisters, Jürgen Hammer, der kurz auf die neue Budgetierung der Mittel für die einzelnen Kreisverbände einging. Auf Antrag des Landespräsidenten wurde der Vorstand im Anschluss für seine erfolgreiche Arbeit einstimmig und ohne Enthaltungen entlastet.

Im Anschluss referierte der Vorsitzende, Christian Barth, zunächst über die Initiative von Mainzer Gastronomen und Hoteliers, „Respect the City", die sich eine bessere Ausstattung der Mainzer Innnenstadt mit öffentlichen Toiletten zum Ziel gesetzt hat. Präsident Haumann trug zunächst die neue Struktur und Organisation der Landesgeschäftsstelle vor, bevor er zentrale Punkte der jüngeren Verbandsarbeit wie die Entwicklungen zum Mindestlohngesetz und die Kontroversen um die Geschäftspraktiken der Onlinebuchungsportale thematisierte.

Den zentralen Punkt der Veranstaltung bildete die Neuwahl des Vorstandes, nachdem Christian Barth nach fünf Jahren erfolgreicher Arbeit sein Amt zur Verfügung gestellt hatte. Präsident Gereon Haumann bedankte sich herzlich bei Herrn Barth für sein Engagement. Für das Amt des Vorsitzenden schlug Herr Hammer das engagierte Mitglied des Kreisverbandes, Gerhard Jordan, Inhaber der Jordan’s Untermühle, vor. Bei den anschließenden Neuwahlen ergab sich die neue Zusammensetzung des Kreisverbandes DEHOGA Mainz, dessen Mitglieder alle einstimmig gewählt wurden.

  • Herr Gerhard Jordan, Vorsitzender (Jordan’s Untermühle Köngernheim)
  • Herr Dr. Lothar Becker, Stellvertretender Vorsitzender (Atrium Hotel Mainz)
  • Herr Frank Gebert, Schatzmeister (Gebert’s Weinstuben Mainz)
  • Herr Uwe Troll, Schriftführer (InterCity Hotel Mainz)
  • Herr Rüdiger Schild,  Beisitzer (Novotel Mainz)
  • Herr Jens König, Beisitzer (Merian Hotel Oppenheim)
  • Herr Ulrich Assfalg (Weinhaus Schreiner Mainz)
  • Herr Dr. Lothar Becker, Besitzer (Atrium Hotel Mainz)


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Neue Tourismusabgabe: Präsident Haumann befürchtet Mogelpackung zur Finanzierung unzureichender kommunaler Finanzausstattung durch das Land

Bad Kreuznach, 08.07.2015
„Der neue Gesetzentwurf der Landesregierung zur Tourismusabgabe darf nicht zur Mogelpackung werden. Das Hotel- und Gastgewerbe in Rheinland-Pfalz ist keine Kuh, die man nach Belieben melken kann. Die Euter dieser Kuh sind durch zahlreiche neue Steuern und Abgaben der  vergangenen Jahre bereits mehr als geleert worden“, so DEHOGA Präsident Gereon Haumann zur gestern im Ministerrat der Landesregierung verabschiedeten Tourismusabgabe.

Gereon Haumann, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA) Rheinland-Pfalz e.V., sieht die geplanten Veränderungen als ersten Schritt, die Sanierung der kommunalen Haushalte durch immer neue Abgaben, die das Hotel- und Gastgewerbe hart treffen, zu sanieren. Er bekräftigte die bereits mehrfach in den vergangenen Jahren seitens des DEHOGA Rheinland-Pfalz e.V. vorgebrachte Forderung nach freiwilligen Lösungsansätzen im Rahmen der Tourismusfinanzierung und einem uneingeschränkten Mitspracherecht des Hotel- und Gaststättengewerbes bei der zweckgebundenen Nutzung der so akquirierten Mittel. „Wir bleiben bei unserer Ablehnung des Gesetzes in seiner jetzigen Form und mahnen die Landesregierung dringend an, hier rasch nachzubessern. Die Veränderungen sind eine weitere Belastung für eine Branche, die durch Gewerbesteuer, Bettensteuer und zahlreiche weitere Steuern und Abgaben bereits über die Maßen belastet wird. Die Folgen einer Ausweitung der Abgabepflicht über anerkannte Kur- und Erholungsorte hinaus und die Einbeziehung aller Kommunen in Rheinland-Pfalz, die Mittel für Tourismusmarketing ausgeben, in die neue Tourismusabgabe, bleiben enorm“, so Präsident Haumann.

„Schlimmstenfalls droht uns hier ein Investitionsstau, wenn insbesondere die kleinen und mittleren Betriebe, die weit über 80 Prozent der Mitglieder unseres Verbandes ausmachen, mit weiteren Ausgaben belastet werden. Ausgehend davon leidet nicht nur die Attraktivität des Hotel- und Gastgewerbes, sondern in der Weiterführung auch der Tourismus und damit die Anziehungskraft unseres schönen Bundeslandes im Allgemeinen. Das kann und darf nicht das Ziel sein. Wir halten an unseren Forderungen fest und lehnen eine Refinanzierung bereits verausgabter Mittel aus öffentlichen Haushalten mit Hilfe der Tourismusabgabe ab. Wir fordern, dass die Tourismusabgabe ausschließlich für neue Investitionen in den Tourismus verwendet werden darf. Es ist darüber hinaus nicht hinnehmbar, dass den Forderungen des DEHOGA Rheinland - Pfalz als Interessensvertretung der Betriebe der Hotel- und Gastronomiebranche für ein Mitspracherecht bei den Entscheidungen zum konkreten Mitteleinsatz zur Tourismusfinanzierung, in den jeweiligen Vergabe- oder Tourismusausschüssen der Kommunen, im aktuell verabschiedeten Gesetzentwurf nicht ausreichend Rechnung getragen wurde. Ich bekräftige nochmals, dass wir den Entwurf in seiner jetzigen Form ablehnen und weiter im Interesse unserer Mitglieder für zeitnahe Nachbesserungen der Landesregierung eintreten werden", so Präsident Haumann abschließend.

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Mike Mezger
Persönlicher Referent des Präsidenten/Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Korrekturen beim Mindestlohn: Präsident Haumann fordert weitere Nachbesserungen

Bad Kreuznach, 03.07.2015
Die Bundesregierung reagiert. Rund sechs Monate nach Inkrafttreten des Mindestlohngesetzes kündigte Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles gestern in Berlin erste Anpassungen zu den bisherigen Regelungen an. Dafür hatte sich der DEHOGA Rheinland-Pfalz mit Nachdruck eingesetzt. Neben der Senkung der Verdienstgrenze zur Arbeitszeitdokumentation von 2.958 Euro auf 2.000 Euro werden künftig auch Familienangehörige komplett von der Aufzeichnungspflicht ausgenommen. Anlass des Richtungswechsels war die anhaltende Kritik aus Politik und Wirtschaft am „Bürokratiemonster“ Mindestlohn.

Gereon Haumann, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA) Rheinland-Pfalz e.V., sieht die geplanten Veränderungen als ersten Schritt, fordert aber weiterhin den fortgesetzten Abbau unnötiger Bürokratie von den politischen Entscheidungsträgern: „Die geplanten Veränderungen sind sicher gut gemeint, verfehlen aber den Kern des Problems. Die Bürokratielasten zur Dokumentation des Mindestlohns bleiben enorm, daran ändern auch einige kosmetische Veränderungen nichts. Der Mindestlohn muss praxistauglich sein, dafür müssen die Dokumentationspflichten auf ein realistisches Maß verringert, im besten Fall sogar abgeschafft werden. Ausgehend von einer sechs Tagewoche mit der maximal zulässigen regelmäßigen Arbeitszeit von acht Stunden täglich, kommt man bei 8,50 Euro Stundenlohn auf maximal rund 1.750 Euro im Monat. Dieser Wert sollte als Verdienstgrenze festgelegt werden. Darüber hinaus muss die Aufzeichnungspflicht nach dem Mindestlohngesetz ohne weitere Voraussetzungen entfallen. Die Aufzeichnungspflicht bei Minijobs ist komplett entbehrlich, wenn Arbeitszeit- und Entgelt im Arbeitsvertrag geregelt sind.“

„Zudem fordern wir weiterhin die Abschaffung der die Hotel- und Gaststättenbranche diskreditierenden generellen Aufzeichnungspflicht in § 17 Abs. 1 des Mindestlohngesetzes in Verbindung mit § 2a des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes. Die Hotelbetreiber und Gaststättenwirte pauschal zu kriminalisieren, schädigt leichtfertig den Ruf der gesamten Branche. Hier müssen wir Abhilfe schaffen, denn nur so ist die Voraussetzung für eine nachhaltige Tourismus- und Beschäftigungspolitik im Interesse unserer Mitarbeiter gewährleistet", hält der Präsident des DEHOGA Rheinland-Pfalz fest.

„Auch bleibt es untragbar, dass Betriebe der Hotel- und Gastronomiebranche für die Einhaltung der Vorschriften des Mindestlohngesetzes durch Subunternehmer haftbar gemacht werden können, die über Werk- und Dienstverträge beschäftigt sind. Hier werden wir ebenfalls für eine Regelung kämpfen, die die Hotel- und Gaststättenbetreiber von einer solchen Verantwortung entbindet. Gleiches gilt für die Frage der Anrechnung von Kost und Logis auf den Mindestlohn", so Präsident Haumann abschließend.

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DEHOGA-IHK Branchentreff 2015

Am 17.03.2015 findet von 09:30 Uhr bis 16:00 Uhr der DEHOGA-IHK Branchentreff im Forum Daun statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen zahlreiche branchenrelevante Aussteller, die über aktuelle Trends und Produkte informieren. Flankiert wird der „Marktplatz“ von unterschiedlichen Workshops, die sich mit aktuellen Themen beschäftigen und gegenwärtig die Branche bewegen: Mindestlohn, Allergenkennzeichnung, Lebensmittelinformationsverordnung, Fachkräftesicherung, Unternehmensnachfolge und Betriebsübergabe. In verschiedenen Praxisworkshops möchten wir unterschiedlichste Aspekte mit Ihnen diskutieren und Ihnen gleichzeitig wertvolle Praxistipps an die Hand geben. Schnell, einfach und kostengünstig umsetzbare Sofortmaßnahmen erwarten wir auch von unserem Impulsvortrag „Megatrends in der Hotellerie und Gastronomie 2015 und wie man mit den besten Low-Budget-PR-Ideen und Marketing-Tools mehr Gäste akquiriert“.

Der gemeinsam vom DEHOGA Rheinland-Pfalz e.V. sowie den Industrie- und Handelskammern Trier und Koblenz organisierte DEHOGA-IHK Branchentreff ist die zentrale Veranstaltung für Hotellerie und Gastronomie mit gebündelten Informationen und praktischen Tipps. Eine Anmeldung bis zum 10.03.2015 können Sie vornehmen bei der IHK Trier, Frau Marion Moersch, Tel.: (0651) 9777–203, Fax: (0651) 9777–965, E-Mail: moersch@trier.ihk.de oder beim DEHOGA Rheinland-Pfalz, Frau Andrea Wachowiak, Tel.: (0671) 298 3272-0, Fax: (0671) 298 3272-20, E-Mail: info@dehoga-rlp.de.

Hier gehts zum Flyer


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DEHOGA baut Landesgeschäftsstelle und Akademie der Gastlichkeit im Gewerbepark General Rose

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) Rheinland-Pfalz wird für seine Landesgeschäftsstelle und für die Akademie der Gastlichkeit einen Neubau im Gewerbepark General Rose in Nachbarschaft zum Justizzentrum errichten. „Wir sind froh über diese Entscheidung. Denn damit ist der Standort in Bad Kreuznach gesichert“, so Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer. Die für den Neubau erforderlichen Grundstücke (4400 Quadratmeter) hat  DEHOGA von der Stadt und der Bad Kreuznacher Entwicklungsgesellschaft (BKEG) erworben. „Der jüngste Delegiertentag des DEHOGA Rheinland-Pfalz e.V. hatte sich einstimmig für den Erwerb des Grundstücks im Gewerbepark General Rose und eine Investition von bis zu vier Millionen Euro in Bad Kreuznach ausgesprochen“, teilt Präsident Gereon Haumann mit. „Es entsteht ein hochmodernes Dienstleistungszentrum für das rheinland-pfälzische Gastgewerbe in Bad Kreuznach.“

Mit dem Verkauf des Grundstücks im Gewerbepark General Rose an DEHOGA hat die Bad Kreuznacher Entwicklungsgesellschaft (BKEG) einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, „Arbeitsplätze für die Stadt zu erhalten und hochwertige Dienstleistungen“ in unmittelbarer Nähe des Justizzentrums anzusiedeln. Die Geschäftsführer Dietmar Canis und Jürgen Katz sehen bei der Vermarktung des Gewerbeparks „viel Bewegung, was die zahlreichen Reservierungen sowie Verkaufsverhandlungen dokumentieren“. Die Oberbürgermeisterin verweist zudem auf die hohe Bedeutung der Akademie für die Qualifizierung von Arbeitskräften in Hotel und Gastronomie für die Stadt und die Region. Beigeordneter Udo Bausch: „Wir freuen uns, dass sich die zentrale Lage von Bad Kreuznach für den Sitz von Landesverbänden anbietet. Hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang, dass der Verkauf der städtischen Fläche sowohl im Grundstücksausschuss wie auch im Stadtrat vollumfänglich unterstützt und in Rekordzeit durch das Liegenschaftsamt abgewickelt wurde.“

Das DEHOGA-Präsidium wurde beauftragt, die entsprechenden Planungen für die neue DEHOGA Landesgeschäftsstelle und die „Akademie der Gastlichkeit“ zügig voranzutreiben, so Präsident Haumann. „Da auch die Mitarbeiter aus den ehemaligen DEHOGA-Regionalgeschäftsstellen in Koblenz und Kaiserslautern sowie angegliederte Dienstleister der Unternehmensberatung CBG GmbH und der Sozietät Bietmann in dem geplanten Neubau unter ein gemeinsames Dach schlüpfen sollen, werden insgesamt über 30 MitarbeiterInnen in der John-F.-Kennedy-Straße ihre neuen Büros beziehen.“ Zudem werden multifunktionale Tagungs- und Seminarräume für die Gremien des Verbandes und das vielfältige Weiterbildungsprogramm der DEHOGA Akademie der Gastlichkeit geschaffen. „Wir freuen uns, dass mit dem Grundstückskauf der Startschuss für das neue DEHOGA-Zentrum gegeben wurde. Ziel ist es, bis zum Ende des nächsten Jahres das neue Domizil zu beziehen.“ 

Zum Ortstermin trafen sich (v.l.n.r.) Rolf Riecker (Projektleiter Entwicklungsgesellschaft), DEHOGA Präsident Gereon Haumann, Oberbürgermeisterin Heike Kaster-Meurer und Beigeordneter Udo Bausch. 


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Neues Qualitätssiegel „Hervorragender Ausbildungsbetrieb der Hotellerie und Gastronomie“

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband Rheinland-Pfalz e.V. (DEHOGA) sowie die Industrie- und Handelskammern (IHKs) Koblenz und Trier haben in Zusammenarbeit mit Arbeitsagenturen und Berufsbildenden Schulen ein Qualitätssiegel erarbeitet, das nach einem speziellen Kriterienkatalog Ausbildungsunternehmen für ihr Engagement bei der Ausbildung junger Fachkräfte auszeichnet.  Das Siegel „Hervorragender Ausbildungsbetrieb“ können künftig Unternehmen tragen, die sich deutlich über das normale Maß hinaus in der Ausbildung engagieren.

Ziel der Auszeichnung ist, dass sich wieder mehr Jugendliche für eine Ausbildung in der Gastrono-mie interessieren. Bewerben können sich Gastronomen und Hoteliers, die sich über die grundle-genden Qualitätsanforderungen einer Ausbildung hinaus zum Beispiel an Berufsorientierungspro-jekten, an Schulaktionen oder Messen beteiligen, die Qualitätspraktika anbieten oder Jugendliche intensiv bei den Vorbereitungen auf Prüfungen unterstützen. 

Die Auszeichnung soll Bewerbern, Eltern und Berufsberatern als Empfehlung bei der Auswahl des geeigneten Ausbildungsbetriebes dienen. Außerdem können die Unternehmen damit ihr Qualitäts-bewusstsein in der Ausbildung öffentlichkeitswirksam darstellen.

Mit diesem Schreiben stellen wir Ihnen die für die Teilnahme erforderlichen Informations- und Be-werbungsunterlagen zur Verfügung. Sie finden alle Unterlagen auch auf den Internetseiten der beiden Industrie- und Handelskammern und des DEHOGA:
www.ihk-koblenz.de, www.ihk-trier.de, www.dehoga-rlp.de.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, die bis zum17. April bei einem der genannten Ansprechpartner eingegangen sein muss. Die Jury wird in der 17. KW die Auswertung vornehmen.  Die Preisverlei-hung an die „hervorragenden Ausbildungsbetriebe in der Hotellerie und Gastronomie“ ist für Mai 2015 vorgesehen. 

Download:


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Neue Allergeninformation

Am 13. Dezember wird es ernst – von da an greift die neue nationale Allergenverordnung, der der Bundesrat erst vor einer Woche zugestimmt hat.

Der DEHOHA arbeitet für seine Mitglieder mit Hochdruck an der Publikation „Allergeninformation – Leitfaden für Gastronomie und Hotellerie“. Noch vor Weihnachten werden Sie diesen Leitfaden mit praktischen Checklisten und Aufzeichnungshilfen in den Händen halten können. Ab heute können Sie die Publikation per E-Mail an carls@interhoga.de bestellen. DEHOGA-Mitglieder zahlen 4,90 Euro, Nichtmitglieder 9,90 Euro. Einen ersten Eindruck erhalten Sie unter http://www.dehoga-shop.de/Hygiene/Allergeninformation-Leitfaden-fuer-Gastronomie-und-Hotellerie.html.

Vorab möchten wir Ihnen bereits heute eine Checkliste sowie ein Formblatt zur Verfügung stellen, das Sie zur schriftlichen Dokumentation, zum Beispiel in einer "Kladde"/einem Aktenordner, verwenden können. Es hilft auch Ihnen, die allergenen Zutaten in jeder Speise zu identifizieren.

Wichtig: Bei der Wahl des Kommunikationsmittels gibt es mehrere Möglichkeiten. Zulässig sind z. B.:

a) Schilder auf dem Lebensmittel oder in dessen Nähe
b) Speise-, Getränkekarten und Preisverzeichnisse sowie
c) Aushänge in der Verkaufsstätte

Darüber hinaus stehen Ihnen aber auch alle sonstigen schriftlichen oder elektronischen Kommunikationsmittel frei zur Verfügung. Zulässige sonstige Kommunikationsmittel sind bspw.

a) die in der Praxis erprobte "Kladden-Lösung"/Aktenordner
b) eine separate Allergiker-Speisekarte
c) softwarebasierte Lösungen in Form von Apps für Smartphones, Tabletcomputer etc.

Im Fall schriftlicher oder elektronischer Kommunikationsmittel müssen Sie zusätzlich Folgendes beachten:

a) Speise-, Getränkekarten und Preisverzeichnisse: Kennzeichnung im Text der Speisekarte, unmittelbar an der Bezeichnung des jeweiligen allergenen Lebensmittels; „Enthält“ gefolgt von der allergenen Zutat. Alternativ können Sie mit Hilfe von Fuß- und Endnoten arbeiten. Diese müssen durch Schriftart, Schriftstil oder Farbe hervorgehoben werden.
b) Sollten Sie sich für ein anderes schriftliches oder elektronisches Kommunikationsmittel (zum Beispiel im Fall einer Kladde oder separaten Allergikerkarte) entscheiden, müssen Sie Ihre Gäste entweder am Lebensmittel selbst oder aber auf einem Aushang in der Verkaufsstätte darauf hinweisen, wo und wie sie die Informationen erhalten bzw. abrufen können. Generell gilt: Es ist wichtig, dass die Informationen Ihren Gästen unmittelbar und leicht zugänglich sind.


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DEHOGA Landesdelegiertentagung in Bad Marienberg

DEHOGA Landesdelegiertentagung in Bad Marienberg

Grünes Licht für Ausbildungskampagne und Neubau des Dienstleistungszentrums in Bad Kreuznach.

Der DEHOGA Rheinland-Pfalz bietet in 2015 jungen Menschen aus Spanien und Kroatien eine Ausbildungschance und investiert bis zu vier Millionen Euro in ein neues, hochmodernes Dienstleistungszentrum am Standort Bad Kreuznach. Dies sind die Ergebnisse der jüngsten Landesdelegiertentagung.

Der DEHOGA Rheinland-Pfalz verstärkt seinen Einsatz für die Fachkräftesicherung im Land. „Auf nationaler und internationaler Ebene bemühen wir uns darum, junge Leute für eine Ausbildung im Gastgewerbe zu gewinnen und sie mit der tollen Karrierechance sowie der lebenslangen Arbeitsplatzgarantie in unserer Branche zu überzeugen“, sagte DEHOGA-Präsident Gereon Haumann. Gleichzeitig soll die Qualität der betrieblichen Ausbildung gesteigert werden. „Wir leisten hiermit einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung im Land“, so der Präsident weiter. Er dankte dem Landesdelegiertentag bei der jüngsten Sitzung im Wildpark-Hotel in Bad Marienberg für die entsprechende einmütige Unterstützung. 

Im Einzelnen wurde Folgendes auf den Weg gebracht:

  1. Die breit angelegte Ausbildungskampagne „Dein Sprungbrett in die Welt“ des DEHOGA Rheinland-Pfalz wird im kommenden Jahr fortgesetzt. Durch Messeauftritte und Jugendwettbewerbe, mit einer zielgruppenspezifischen Ansprache übers Internet (http://www.dein-sprungbrett-in-die-welt.de) und auf Plakaten will der Branchenverband für die duale Ausbildung im Gastgewerbe und die einzigartigen Karrieremöglichkeiten in den jeweiligen Ausbildungsberufen werben. Außerdem wird der Kontakt zu den Schulen im Land intensiviert.
  2. Der DEHOGA Rheinland-Pfalz arbeitet gemeinsam mit der IHK daran, die Qualität der Ausbildung in den Betrieben noch weiter zu verbessern. Im kommenden Frühjahr werden die ersten Gütesiegel „Hervorragender Ausbildungsbetrieb“ verliehen. Für diese Zertifizierung beginnt die Bewerbungsfrist schon im November 2014.
  3. Die überaus guten Erfahrungen mit den rund 80 Auszubildenden aus Spanien in den Projektgebieten Edenkoben und Bernkastel-Kues veranlassen den DEHOGA Rheinland-Pfalz, auch in 2015 auf internationaler Ebene jungen Menschen hier zu Lande eine berufliche Ausbildungschance zu geben. Die Bemühungen werden sich nicht mehr nur auf Spanien konzentrieren. Vielmehr wird sich der Verband auch um junge Menschen aus Kroatien bemühen. Entsprechende Anträge für das staatlich geförderte MobiPro EU-Projekt sind bereits eingereicht. Bei einem positiven Bescheid kann mit der Auswahl der je 30 Bewerber aus Spanien und Kroatien schon im Januar begonnen werden. 

Der DEHOGA Rheinland-Pfalz plant außerdem ein hochmodernes Dienstleistungszentrum für das rheinland-pfälzische Gastgewerbe. Die Landesdelegierten haben sich bei ihrer jüngsten Sitzung einstimmig dafür ausgesprochen, bis zu vier Millionen Euro in dieses neue Projekt  am Standort Bad Kreuznach zu investieren. 
Das Präsidium des DEHOGA-Landesverbandes kann nun mit der Umsetzung der Pläne beginnen; Ziel ist es, das neue Dienstleistungszentrum für das Gastgewerbe im Herbst 2016 zu eröffnen

 


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Daumen drücken für die Landesbesten!

Service von der Platte und Souveränität bei der Terrine

Bei den Probeessen und den Übungseinheiten der drei Landesbesten zeigen Vanessa Eckert (Hofa), Julia Andres (Refa) und Sven Eisenhauer (Koch) ihre Turnierqualität, steigern sich von Mal zu Mal und begeistern die routinierten Praktiker, allen voran Michael Helling und Marion Wenzel, Leiter und Stellvertreterin der DEHOGA-Fachgruppe Ausbildung. Es gilt, sich fit zu machen für den Bundesentscheid auf dem Petersberg an diesem Wochenende.

Ob französischer Service, gekonnt von der Platte auf den Teller vorgelegt, der unbekannte Rotling, ein Feldsalat mit Haltungsschaden, die Nudel von der Leine oder eine zu Boden gegangene Serviette - bei der Manöverkritik am Ende dieses Übungstages steckten die Beteiligten und Gäste des Probeessens gemeinsam die Köpfe zusammen. Es ging auch an diesem Tage um den Feinschliff für die drei jungen Leute, die als beste Auszubildenden im Mai bereits die Landesmeisterschaft gewonnen haben und sich nun vorbereiten auf den Bundesentscheid auf dem Petersberg bei Bonn.

Neben dem Weinromantikhotel Richtershof in Mülheim, dass schon mehrfach Gastgeber für das Team war, ist das Berghotel Rheinblick von Familie Helling in Bendorf an diesem Abend der „Tatort". Dafür dachte sich das Trainerteam um Michael Helling einen Warenkorb aus, in dem die Erfahrungen aus zurückliegenden Bundesmeisterschaften einflossen. Die Firma Mettler-Servicebund aus Morbach, lieferte wieder die Zutaten und ermöglicht so als sehr großzügiger Sponsor die unerlässlichen Übungseinheiten für die drei Hoffnungsträger. An diesem Abend saßen neben Christoph Mettler und Mettler-Gebietsbetreuerin Rebecca Binder auch Jürgen Bender, Küchenchef im Schloß Engers in Neuwied, und Kilian Rau, Assistent der Geschäftsführung im Weinromantikhotel Richtershof in Mülheim/Mosel, mit am Tisch. Sie waren für „Ihre" (ehemaligen) Auszubildenden als Unterstützer und wohlwollende Kritiker gerne mit von der Partie.

Denn für die drei Turnierteilnehmer geht es um die Wurst - besser um das Filetstück - auf dem Petersberg: um ein gutes Abschneiden im Bundeswettbewerb! An diesem Abend auf der Rheinhöhe über Bendorf ging es zunächst „nur" um Forelle, Jakobsmuschel, Reh, um Wirsing und Speck, um Sahne, Himbeere und Feige, um Blatt, Blüte und Gesteck. Michael Helling, spricht auch für das Trainerteam, voller Stolz: „Es ist toll; alle Drei haben sich von Woche zu Woche gesteigert und ich bin mir sicher, dass sie auf dem Petersberg einen prima Wettkampf zeigen und auf den vorderen Plätzen sein werden!" Darüber würde sich der Trainerstab natürlich auch freuen. Es sind dies: Nina Fuchß, Lothar Hangauer, Sonja Mohns, Hannelore Mundt, Mario Niederprüm, Peter Siegmund und Kilian Rau.

 


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Sichern Sie ihrem Betrieb Fachkräfte für die Zukunft!

Info-Veranstaltung zur „Vorbereitung auf die Externen-Prüfung“ am 7. Oktober 2014

Nutzen Sie die einmalige Chance zur Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter bei hoher Bezuschussung für Sie als Arbeitgeber: Zum 5. Mal möchte die Deutsche Angestellten Akademie (DAA) Trier, in Zusammenarbeit mit dem DEHOGA Rheinland-Pfalz, der IHK Trier und der Agentur für Arbeit Trier/Bernkastel-Kues, im Winter 2014/2015 die Maßnahme „Zur Vorbereitung auf die Externen-Prüfungen“ für Hofa, Refa, Koch, FGG & Fachkraft Systemgastronomie in Bernkastel-Kues starten. Eine entsprechende Informationsveranstaltung ist am 7. Oktober, zu der die Mitglieder aus den DEHOGA-Kreisverbänden Bernkastel-Kues, Cochem-Zell sowie des Stadtverbandes Trier eingeladen sind.

Blickt man auf die positiven Presseinfos und auf die Spitzenergebnisse der Teilnehmer der letzten vier Jahre, sprechen die Erfolge für sich. Es gibt viele gute Gründe, weitere Menschen zu Fachkräften der Gastronomie-Dienstleistungsbranche auszubilden. Arbeitgebern und –nehmern dieser Branche hat die DAA das Angebot einer anspruchsvollen und hochwertigen Winterqualifizierung zu machen.

Innerhalb eines halben Jahres können Arbeitnehmer ohne einschlägige Berufsausbildung und saisonal Arbeitslose diesen Abschluss nachholen. Das ist das Ziel eines sehr erfolgreichen Vorbereitungslehrgangs, dessen Teilnehmer mit der darauf folgenden Externen-Prüfung den Berufsabschluss in den oben aufgeführten gastgewerblichen Berufen erwerben können. Die Prüfung entspricht der ganz normalen Abschlussprüfung nach der Berufsausbildung.

In den nächsten fünf Jahren suchen nahezu 60% aller Hotel- und Gastronomiebetriebe Nachfolger. So lautet die düstere, mehrfach öffentlich geäußerte Prognose von Gereon Haumann, Präsident DEHOGA Rheinland-Pfalz. Diese Aussicht, der gesetzliche Mindestlohn ab 2015, selbst für ungelernte Kräfte, und auch die immer stärker rückläufigen Auszubildendenzahlen verdeutlichen den dringenden Bedarf an Fachkräften und motivierten Menschen, die in der Branche arbeiten und existieren wollen.

Die Winter-/Frühjahrsmaßnahme „Vorbereitung auf die Externen-Prüfung“, seinerzeit in Zusammenarbeit der Agentur für Arbeit Trier/Bernkastel-Kues und dem DEHOGA Kreisverband Bernkastel-Kues auf den Weg gebracht, startete erfolgreich vor fünf Jahren mit der DAA Trier und deren Fachdozenten. Die zertifizierten Lehrgänge können nach individueller Voraussetzung (mindestens 54 Monate Arbeit in der jeweiligen Branche) bzw. Fortsetzung des Vollzeit-Arbeitsverhältnisses im Rahmen des WeGebAu-Programms von der Agentur für Arbeit großzügig gefördert werden! Hier haben Sie die Möglichkeit, langjährige Mitarbeiter Ihrer Betriebe fachlich auszubilden, den Abschluss zu ermöglichen und ebenfalls einen Schritt zu gehen, um den Mangel an Fachkräften in unserer Region entgegenzuwirken. Und es ist nur ein kleiner Beitrag Ihrerseits notwendig!

Der DEHOGA Rheinland-Pfalz, die DAA Trier und die Agentur für Arbeit Trier/Bernkastel-Kues lädt die DEHOGA-Mitglieder (und deren Arbeitnehmer) der Kreisverbände Bernkastel-Kues, Cochem-Zell sowie des Stadtverbandes Trier ganz herzlich ein zu der Informationsveranstaltung am Dienstag, 7. Oktober 2014, 14.30 Uhr in der Deutschen Angestellten Akademie, Pastorenpfad (links), 54470 Bernkastel-Kues

Anmeldungen bitte an: DEHOGA Rheinland-Pfalz, Dienstleistungszentrum Trier, Silvia Leidinger, Tel: 0671 29 83 272-51, leidinger@dehoga-rlp.de


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Mosel-Region wird für 30 junge Spanier neues Zuhause

Sie sagen „Si“ zur Ausbildung im rheinland-pfälzischen Gastgewerbe

Knapp 30 junge Spanier haben ihre Ausbildung in einem gastgewerblichen Betrieb in der Mosel-Region begonnen. In der Berufsbildenden Schule in Bernkastel-Kues, wo sie im ersten Ausbildungsjahr in einer eigenen Klasse – der Klasse España 14 - unterrichtet werden, gab es jetzt eine große Willkommensfeier mit viel Musik und Mut machenden Reden auf spanisch und deutsch.

Das Projekt wurde vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) Rheinland-Pfalz initiiert und wird über das Programm MobiProEU der Bundesregierung und der Bundesagentur für Arbeit gefördert. Finanziert werden daraus etwa der Sprachkurs und die Reise- und Umzugskosten. Der DEHOGA Rheinland-Pfalz versteht die Maßnahme als einen Baustein zur Fachkräftesicherung. Ein vergleichbares Projekt läuft auch in der Pfalz rund um den Berufsschulstandort Edenkoben.

Gut vier Wochen zuvor hatten die Spanier in einem Praktikum Gelegenheit, Land und Leute und – viel wichtiger – den Ausbildungsbetrieb kennen zu lernen. Fast alle haben seitens der Betriebe eine Ausbildungsstelle angeboten bekommen und diese auch angenommen. Das ist ein Beleg dafür, wie sorgfältig sich in der fast einjährigen Vorbereitungsphase alle Beteiligten an diesem Projekt um die Auswahl von Bewerber und Betrieb gekümmert haben. „Das ist der Schlüssel zu dem herausragenden Erfolg, über den wir uns zum Start des MobiPro-Programms freuen können“, sagte DEHOGA-Präsident Gereon Haumann. Er mahnte: „Wir haben keinen Sprint, sondern einen Marathon vor uns.“ Schließlich gelte es, möglichst viele der jungen Menschen nach drei Jahren zu einem erfolgreichen Ausbildungsabschluss zu führen. Partner des Programms sind die13 teilnehmenden Ausbildungsbetriebe, der DEHOGA-Landesverband, die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung der Agentur für Arbeit und die Berufsbildende Schule in Bernkastel-Kues. Sie alle haben eng zusammengearbeitet und werden dies auch weiterhin im Netzwerk Mittelmosel tun. Dies betonten Landrat Gregor Eibes (Kreis Bernkastel-Wittlich), Heribert Wilhelmi, Vorsitzender der Geschäftsführung der Arbeitsagentur Trier, Jan Glockauer, Hauptgeschäftsführer der IHK Trier, und Dr. Willi Günther, Leiter der Berufsbildenden Schule in Bernkastel-Kues.

Wirtschaftsministerin Eveline Lemke lobte den Mut und die Ausdauer aller Beteiligten: „Es braucht Herzblut und einen eisernen Willen, etwas Neues zu wagen.“ Und weiter sagte sie: „Wenn Jugendliche aus dem Ausland zu uns nach Rheinland-Pfalz zur Ausbildung kommen, dann ist das eine Win-Win-Situation. Auf der einen Seite für die jungen Leute, die sich aus einer schwierigen Situation heraus mutig entscheiden, ihre Ausbildung in Deutschland zu machen und die dabei ein anderes Land gut kennen lernen. Das ist auch jenseits der Ausbildung ein Gewinn fürs Leben. Auf der anderen Seite, die Arbeitgeber bei uns, wie jetzt der DEHOGA, die nach Fachkräften suchen und motivierte junge Leute ins Team hinzu gewinnen. Dies ist für alle Seiten ein echter Zugewinn und ich denke, das wird auch in anderen Bereichen Schule machen." Für den verstärkten Austausch auch in anderen Branchen will Wirtschaftsministerin Eveline Lemke Strukturen schaffen und sie auf breitere Basis stellen. „Wir haben im Land mehr Potential für einen solchen Austausch.“

Damit die Ausbildung gelingt, hat die Berufsbildende Schule in Bernkastel-Kues eigens eine Berufsschulklasse für die spanischen Lehrlinge eingerichtet. Die Unterrichtsorganisation im ersten Ausbildungsjahr ist durch eine enge Verzahnung von berufsbezogenem Unterricht mit dem Fach Deutsch als Fremdsprache charakterisiert.    Es ist ein Gesamtpaket an fachlicher, sprachlicher und interkultureller Unterstützungsleistungen, die auch auf die rasche Integration der spanischen Auszubildenden abzielt. 

Hintergrund zu MobiPro-EU

Zur Sicherung des Fachkräftebedarfs in Deutschland und als Beitrag gegen die hohe Jugendarbeitslosigkeit in Europa hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales das Sonderprogramm „Förderung der beruflichen Mobilität von ausbildungsinteressierten Jugendlichen und arbeitslosen jungen Fachkräften aus Europa“ (MobiPro-EU) entwickelt. Es trat im Januar 2013 in Kraft und soll Hemmnisse abbauen, die in der Praxis häufig die Mobilität Jugendlicher und junger Erwachsener aus anderen EU-Staaten in den deutschen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt beeinträchtigen. Zum Förderprogramm gehören Sprachkurse, umfangreiche Beratung und Betreuung, ein Praktikum in einem Betrieb und finanzielle Unterstützung. Das MobiPro-Porgramm wird in 2015 fortgesetzt.


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DEHOGA Branchentag 2014


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Schulungen "Spielsuchtprävention" jetzt in der DEHOGA Akademie

DEHOGA Akademie der Gastlichkeit bietet jetzt Schulungen "Spielsuchtprävention"

Mit Inkrafttreten des neuen Landesglücksspielgesetzes vom 22.06.2012 unterliegen seit dem 01.07.2012 auch Gaststätten, in denen Geldspielgeräte aufgestellt sind, erstmals den glücksspielrechtlichen Bestimmungen. Diese fordern auch von ihnen spezielle Maßnahmen zur Vorbeugung von schädlichen Auswirkungen des Glücksspiels.

Von September an bietet die DEHOG Akademie der Gastlichkeit in Bad Kreuznach Gastronomen und Servicekräften an folgenden Terminen Schulungen an:

02.09.2014            09:30 bis 16:30 Uhr

03.09.2014            09:30 bis 16:30 Uhr

09.09.2014            09:30 bis 16:30 Uhr

24.09.2014            09:30 bis 16:30 Uhr

27.10.2014            09:30 bis 16:30 Uhr

19.11.2014            09:30 bis 16:30 Uhr

Referent:               Johannes Bollingerfehr, Hazelnut Consulting, Stella Schoo Training & Beratung, Heilpraktiker Psychotherapie, Breuel & Partner

Innerhalb der sechs Stunden wird der vollständige Lerninhalt vermittelt, den der  Gaststättenbetreiber von sofort an nachweisen muss. Das Zertifikat aus dieser Schulung und die Schulungsmappe ermöglicht es ihm, die geforderten gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen.

Das Angebot umfasst folgende Leistungen:

Schulung 6 Stunden, Schulungsunterlagen, Zertifikat

Kaffeepausen, Mittagessen

EUR 139,00 für Mitglieder

EUR 199,00 für Nicht-Mitglieder

Bei Neuabschluss einer Mitgliedschaft mit dem DEHOGA Rheinland-Pfalz e.V. ist die Teilnahme einer Person an dieser Schulung einmalig kostenfrei.

Informationen gibt es im Internet unter www.dehoga-zentrum.de

Anmeldungen bei Sonja Mohns (Tel: 0671 298 32 72 14, mohns@dehoga-rlp.de) und Nina Fuchß (Tel: 0671 298 32 72 18, fuchss@dehoga-rlp.de).


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DEHOGA Akademie: Sommerpause ist vorbei

DEHOGA Akademie der Gastlichkeit: Sommerpause ist vorbei

Hygiene, Wein und Menschenkenntnis – im September geht es bunt zu in der DEHOGA Akademie der Gastlichkeit: Mit einem breiten Themenspektrum an Seminarangeboten startet die Weiterbildungseinrichtung des DEHOGA Rheinland-Pfalz in Bad Kreuznach nach der Sommerpause voll durch. Willkommen ist jeder.

Neugierig geworden? Hier nur zwei Beispiele: Zufriedene Kunden hat jeder; wie Sie begeisterte Gäste bekommen, das erfahren Führungskräfte und Mitarbeiter im Gastgewerbe in diesem lebendigen Seminar am 8. September. In vielen Praxisbeispielen erleben die Teilnehmer, dass Beschwerden kein Drama sind; im Gegenteil – sie sind wertvolle Hilfe zur Qualitätsverbesserung. Der Referent hat „Stallgeruch“, es ist Jörg Maier vom Seehaus Forelle Haeckenhaus am Eiswoog.

Um eine erfolgreiche Veranstaltungsorganisation geht es am 23. September. Referentin: Ulrike Katz von justZarges, Marketingexpertin aus Neu-Isenburg, will einen Überblick geben, welche Maßnahmen zur einer gelungenen Veranstaltung führen – von der Kundenbefragung bis hin zum Function sheet. Es werden also nicht nur die Anforderungen auf Kundenseite betrachtet, sondern auch die internen Prozesse berücksichtigt. Die Seminarthemen Azubi-Training, HACCP-Schulung und Weinberater runden das September-Porgramm ab.

Der DEHOGA Rheinland-Pfalz bietet jetzt wieder jeden Monat ein abwechslungsreiches Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten. Die Seminare im DEHOGA-Zentrum in Bad Kreuznach sind in der Regel ganztägig, in der Gebühr sind ein 3-Gang-Menü, die Getränke und ein Teilnehmerzertifikat enthalten.

Die ausführlichen Seminarinhalte finden Sie im Internet unter www.dehoga-zentrum.de und Ansprechpartnerinnen sind Sonja Mohns (Tel: 0671 298 32 72 14, mohns@dehoga-rlp.de) und Nina Fuchß (Tel: 0671 298 32 72 18, fuchss@dehoga-rlp.de), beide von der DEHOGA Akademie der Gastlichkeit.

 


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DEHOGA Rheinland-Pfalz: Jugendarbeit in neuen Händen

Das Präsidium des DEHOGA Rheinland-Pfalz hat in seiner Sitzung am 13. August 2014 Michael Helling einstimmig zum neuen Vorsitzenden der Fachgruppe Ausbildung und Jugend gewählt. Helling (Berghotel Rheinblick, Bendorf) war bisher stellvertretender Vorsitzender und folgt nunmehr auf Dirk Melsheimer.

Als neue stellvertretende Vorsitzende der Fachgruppe wurde Marion Wenzel (Hotel Avenida, Bad Neuenahr-Ahrweiler) ebenfalls einstimmig vom Präsidium gewählt. Das neue Duo an der Spitze der Fachgruppe für eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben des DEHOGA verfügt über langjährige Erfahrung in der Jugendarbeit. Michael Helling und Marion Wenzel werden seitens der Landesgeschäftsstelle in Bad Kreuznach von Sonja Mohns (Akademieleitung) und Nina Fuchß (Jugendarbeit) kompetent unterstützt.

Das neue Spitzenteam übernimmt ab sofort sämtliche Aufgaben in der Führung und Organisation der Fachgruppe Jugend und Ausbildung. Insbesondere geht es vordringlich um die  bevorstehenden Deutschen Jugendmeisterschaften für die besten angehenden Köche, Hotel- und Restaurantfachleuten aus 17 DEHOGA-Landesverbänden; hier gilt, das  Rheinland-Pfalz-Team fit zu machen für diesen Bundesentscheid am 4. Oktober 2014 auf dem Petersberg bei Bonn.


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34 junge Spanier auf dem Weg zum Ausbildungsplatz an der Mosel

Herzliches Willkommen zum ersten Kennenlernen!

Für 34 spanische Jugendliche begann mit der Aussicht auf einen Ausbildungsplatz in den nächsten Wochen eine aufregende neue Lebensphase in einem unbekannten Land. Sie wurden jetzt in der Gastronomiehochburg Bernkastel-Kues ganz herzlich in Empfang genommen, wo sie zum ersten Mal auf ihre zukünftigen Arbeitgeber trafen.

Betriebe aus der Region bieten den jungen Spaniern Lehrstellen in der Hotellerie und Gastronomie. Gefördert wird das Projekt auch hier – wie schon bei der Vermittlung in Edenkoben - über das Programm MobiProEU der Bundesagentur für Arbeit. Mit dem Start ins Praktikum im Unternehmen können die jungen Leute beweisen, dass sie als Köche, Restaurant- oder Hotelfachleute in Deutschland durchstarten wollen. Passt die Chemie zwischen Praktikant und Arbeitgeber, soll es schon im September mit der Ausbildung losgehen. Dem vorausgegangen war ein fast einjähriger Abstimmungsprozess, in dem der DEHOGA Rheinland-Pfalz eng mit der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung der Agentur für Arbeit, mit dem Wirtschaftsministerium, der Berufsbildenden Schule in Bernkastel-Kues, der IHK und Landrat Gregor Eibes sowie mit den 15 teilnehmenden Betrieben zusammengearbeitet hat.

Ein echter Kraftakt, der Monate harter Arbeit in Anspruch genommen hat, die sich nun auszahlen soll, findet DEHOGA-Präsident Gereon Haumann: „Wir freuen uns auf die jungen Menschen aus Spanien und wollen ihnen eine qualitativ hochwertige Ausbildung ermöglichen.“ Er betrachtet deren Ausbildung als ein „in jeder Hinsicht viel versprechendes“ Pilotprojekt, von dem ein positiver Impuls ausgehen soll. Angesichts des Fachkräftemangels hier zu Lande und der hohen Jugendarbeitslosigkeit in anderen europäischen Ländern sei eine solche berufliche Mobilität - gefördert durch die Regierung – absolut begrüßenswert.“

„Uns war von Anfang an klar, dass dieses Projekt nur gelingen kann, wenn alle an einem Strang ziehen“, so Landrat Gregor Eibes. Die Betriebe haben sich vernetzt, Lehrstellen für die jungen Spanier zusammengetragen und an die Agentur für Arbeit gemeldet. Deren Fachleute von der Internationalen Vermittlungsstelle waren gemeinsam mit einer Mitarbeiterin des DEHOGA Rheinland-Pfalz nach Merida gereist und haben vor Ort aus einer Vielzahl von Bewerbern die 34 Kandidatinnen und Kandidaten ausgewählt. Die Berufsbildende Schule in Bernkastel-Kues hat eigens eine Berufsschulklasse für die spanischen Lehrlinge eingerichtet. Im ersten Ausbildungsjahr werden sie an zwei Tagen in der Woche im fachkundlichen Unterricht in ihrer Muttersprache unterrichtet. Zusätzlich erhalten sie an einem Nachmittag in der Woche Deutschunterricht, der auf den 300-stündigen Sprachkurs, den sie bereits im Heimatland besucht haben, aufbaut.

Wie groß die Freude war, zeigte der „große Bahnhof“ für die jungen Gäste. Landrat, Schulleiter, IHK und Agentur für Arbeit, DEHOGA-Präsident sowie als Sponsor die Sparkasse Mittelmosel – alle bemühten sich um ein herzliches Willkommen, zum Teil in spanischer Sprache. Die jungen Menschen sollten sich rasch wohlfühlen in der Region, die für die nächsten drei Jahre zur zweiten Heimat werden soll.


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Hotelklassifizierung im Hunsrück: Neue S-Klasse mit Klößen

Mit den Hunsrücker Spezialitäten „Geffellde Klees“, Schwenk- und Spießbraten sowie Kartoffelsuppe krönte das Familien-Hotel Hochwald in Horath das Fest zur Klassifizierung „4 Sterne Superior“. Serviert wurden die Klöße von Koch-Azubi Kadir Kopilji, zubereitet hatten sie die Hunsrücker Hausfrauen Ingeborg Loch und Ursula Müller.

Der kulinarische Ausdruck der regionalen Identität und Authentizität dieses Vorzeigebetriebes - und das Bekenntnis zur Nationalparkregion Hunsrück schmeckten Wirtschaftsministerin Eveline Lemke besonders. Sie war Laudatorin bei der Verleihungszeremonie und sagte: „Der Geist dieses Hauses ist der Geist der Tourismusstrategie 2015.“ Sie gratulierte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um das Frauenpowertrio an der Spitze, Heike Marx, Bianka Lutz und Sabine Mergelmeyer.

„4 Sterne Superior“: über diese Auszeichnung der Deutschen Hotelklassifizierung freute sich denn auch das Team des Familien-Hotel Hochwald. Aber nicht nur dieses: Bei der feierlichen Verleihung fand Wirtschaftsministerin Eveline Lemke viele lobende Worte, denen sich die Grußredner Lothar Weinand (Vize-Präsident des DEHOGA Rheinland-Pfalz) und Werner Klöckner (Vorsitzender des Tourismus- und Heilbäderverbandes Rheinland-Pfalz) sowie der begeisterte Gast Klaus Grund von Herzen anschlossen.

Für DEHOGA-Präsident Gereon Haumann war die Verleihung der neuen „S“-Klasse ein ganz besonderer Moment: 25 Jahre lang hatte er maßgeblich die Entwicklung des Hauses hin zu einer modernen, komfortablen und vielfach ausgezeichneten Ferien- und Tagungsstätte gestaltet und vorangetrieben. Erst im Herbst vergangenen Jahres gab er die Geschäftsführung ab an Heike Marx.

80 Mitarbeiter, sechs Auszubildende, durchschnittlich 30.000 Gästeübernachtungen im Jahr, Gastgeber des Jahres, Auszeichnung mit der Stufe III der ServiceQualitätDeutschland, Auszeichnung als barrierefreier Betrieb und nicht zuletzt 300 Stunden Programm pro Woche in der Ferienzeit: Das Team im Familien-Hotel Hochwald leistet im wahrsten Sinn des Wortes ausgezeichnete Arbeit.

Die Gratulanten bezogen sich bei der Würdigung zur Auszeichnung „4 Sterne Superior“ auch auf die Leistungen von Gereon Haumann. Dies gilt ebenfalls für den ersten Redner am Pult, Helmut Haumann; er ist Vorsitzender des Trägervereins Gemeinnütziger Träger Haus Hochwald e.V., Köln, und Vater des Begründers der Erfolgsgeschichte des Familien-Hotels Hochwald. Helmut Haumann sprach davon, dass Sohn Gereon „Großartiges geleistet habe über ein Vierteljahrhundert lang“. Die Auszeichnung sei selbstverständlich eine Würdigung der Leistung des gesamten Mitarbeiterteams

Stammgast Klaus Grund, seit 2001 mit seiner taubstummen Ehefrau Ursel und Tochter „Wiederholungstäter“ im Familien-Hotel, lenkte in seiner Dankesrede den Fokus auf „die Menschen, die hinter den ganzen Auszeichnungen stehen“. Ihnen und ihrer Herzlichkeit vor allem gelte der Dank!

Der Leistung der Hotelmannschaft zollte die prominent besetzte Gästeschar mit viel Applaus Respekt. Sie alle kamen um zu gratulieren: die Tourismusreferentin aus dem Wirtschaftsministerium, Juliana Jung, die Mitglieder des DEHOGA-Präsidiums um Ehrenpräsident Eberhard Barth, Margret Bongart, Projektleiterin Hotelklassifizierung bei der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, Jacob Geditz, Vorsitzender der Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz, Jörn Winkhaus von der Hunsrücktouristik, Michael Stumpf, Marketingchef von Bitburger, Vertreter der Kommunen und der regionalen Wirtschaft sowie der DEHOGA-Kreisverbände Bernkastel-Wittlich und Trier.

 


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DEHOGA Rheinland-Pfalz spendet 1.000 Euro für krebskranke Kinder

Mit einem Spendenscheck in Höhe von 1.000 Euro, mit Erfrischungsgetränken und kleinen Snacks empfing das DEHOGA-Team am Brückes 18 in Bad Kreuznach die VOR-TOUR-Hoffnungradler am Sonntagmittag. Rasch wurde Grün zur vorherrschenden Farbe in der DEHOGA-Schaltzentrale, die sonst nur Orange und Blau kennt. Radler um Radler rollte in den Hof, um sich gutgelaunt mit Kohlenhydraten und Flüssigkeiten zu stärken für den bevorstehenden Prolog.

Zum 19. Mal treten vom 3. bis 5. August namhafte Sportler, Politiker, Manager, Ärzte und idealistisch gesinnte Bürger kräftig in die Pedale, um krebskranke und hilfsbedürftige Kinder zu unterstützen. Zum zweiten Mal ist auch Gereon Haumann, Präsident des DEHOGA Rheinland-Pfalz, dabei. „Die Spendenaktion durch die VOR-TOUR-Radler leistet einen ganz wichtigen Beitrag dazu, dass die Krebsforschung in Deutschland vorankommt und den betroffenen Familien Unterstützung gegeben werden kann“, lobt DEHOGA-Präsident Gereon Haumann.

Das DEHOGA-Team bereitet den vielen engagierten Radlern - unter ihnen Prominente aus Politik wie Julia Klöckner (CDU-Fraktionschefin, Rheinland-Pfalz) und Staatssekretärin Heike Raab (Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur), Landrat Franz-Josef Diel, oder bekannte Sportler wie Klaus Peter Thaler (Radsport), Annika Mehlhorn (Schwimmen), Nicole Faust (Rudern), Edgar Steinborn (Bundesliga- und Fifa-Schiedsrichter) oder Hans-Peter Durst (Behindertenradsport) sowie Nadine Poss (amtierende Deutsche Weinkönigin), einen gastfreundlichen Empfang.

Zum krönenden Abschluss überreichten Präsident Gereon Haumann und Vizepräsident Lothar Weinand unter dem Applaus der etwa 100 Gäste einen Spendenscheck in Höhe von 1.000 Euro an den Initiator der VOR-TOUR, Jürgen Grünwald aus Waldbreitbach (Hotel zur Post). Die Hoffnungsradler stehen erst am Anfang ihrer Sammelmission; im Vorjahr waren gut 301.000 Euro zusammengekommen. Das Geld fließt vollständig an Einrichtungen, die krebskranke Kinder aufnehmen oder Forschungen betreiben. Ein Teil der fleißigen VOR-TOUR Radler macht sich anschließend auf den Weg nach Gießen, um dort vor dem Start der 31. Tour der Hoffnung das erradelte Geld in Form des Spenden-Schecks zu übergeben.

(Fotos: DEHOGA Rheinland-Pfalz/A.Wohlfart)

  

    

 

 


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Landesstrategie zur Fachkräftesicherung unterzeichnet

DEHOGA-Präsident Gereon Haumann ist Mitunterzeichner der Landesstrategie zur Fachkräftesicherung. In der Staatskanzlei in Mainz wurde das breite Bündnis für das gemeinsame Ziel „Qualifizierte Fachkräfte in Rheinland-Pfalz“ am Mittwoch feierlich besiegelt. 

„Gut qualifizierte Fachkräfte sind eine wichtige Voraussetzung für den wirtschaftlichen Erfolg unseres Landes. Sie tragen dazu bei, den Wohlstand und damit auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Rheinland-Pfalz zu bewahren“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Ziel sei es, den Arbeits- und Ausbildungsmarkt im Land zu festigen, zukünftigen Fachkräfteengpässen entgegenzuwirken und den Standort Rheinland-Pfalz weiter zu stärken. „Ich bin überaus stolz darauf, dass es uns gelungen ist, alle Partner des Ovalen Tischs hinter dem gemeinsamen Ziel zu vereinen, alle denkbaren Fachkräftepotentiale zu nutzen. Das ist in dieser Form auch im bundesweiten Vergleich ein herausragender Erfolg“, so die Ministerpräsidentin. Insgesamt umfasst die Strategie mehr als 200 Einzelvorhaben.

„In Zukunft droht uns bei den beruflich Qualifizierten eine große Lücke, die verhindert werden muss. Insbesondere durch die vereinbarten Ziele, die duale Ausbildung zu stärken und die Durchlässigkeit zwischen den Bildungssystemen zu erhöhen, tragen wir hierzu bei“, sagte der Präsident der Arbeitsgemeinschaft der rheinland-pfälzischen Industrie- und Handelskammern, Peter Adrian.

Eine Forderung, die auch Gereon Haumann, Präsident des DEHOGA Rheinland-Pfalz, unterstreicht. „Aufgrund der Umkehrung des Arbeitsmarktes, von einem Bewerber- zu einem Arbeitgebermarkt, wird ein Paradigmenwechsel im Personalmanagement notwendig. Die Wertschätzung der Arbeits- und Fachkräfte wird eine neue ,Blütezeit’ erfahren, die weit über die reine monetäre Vergütung hinausgehen wird. Der DEHOGA setzt sich nachhaltig dafür ein, aus ,guten Gastgebern auch gute Arbeitgeber' zu machen. Die vier goldenen M`s der Branche werden zur Maxime:

MAN MUSS MENSCHEN MÖGEN !

MAN MUSS MITARBEITER MÖGEN !

Zu den Partnern der Fachkräftestrategie gehören die Staatskanzlei, das Arbeits-, das Bildungs- und das Wirtschaftsministerium, die Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit, die Industrie- und Handelskammern, die Handwerkskammern, die Landwirtschaftskammer, die Landesvereinigung Unternehmerverbände, der Verband der Freien Berufe, der Einzelhandelsverband, der Hotel- und Gaststättenverband sowie der Deutsche Gewerkschaftsbund und und seine Gewerkschaften. (Fotos: DEHOGA Rheinland-Pfalz/A.Wohlfart und Kristina Schäfer/Staatskanzlei/Bildergalerie rlp)

 


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„DEHOGA 2020“ bringt neue Organisations-Struktur

Aufgabengliederung in Geschäftsbereiche soll Qualität und Geschwindigkeit der Dienstleistungen für die Mitglieder erhöhen

„DEHOGA 2020“ bringt neue Organisations-Struktur

Das Präsidium des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA) Rheinland-Pfalz e.V. hat in seiner jüngsten Sitzung die Umsetzung der nächsten Schritte des strategischen Gesamtkonzeptes "DEHOGA 2020" zum 01.07.2014 beschlossen.

Nachdem bereits im Spätsommer 2013 die Struktur der ehemalig selbstständigen Geschäftsstellen in Kaiserslautern und Koblenz sowie die der Büros in Mainz und Trier zu modernen regionalen Dienstleistungszentren (DLZ) vor Ort entwickelt wurden, wird nun die Organisation in der Landesgeschäftsstelle den veränderten Anforderungen der Branche und den Bedürfnissen der Mitglieder angepasst.

Während die Mitglieder vor Ort in den Dienstleistungszentren von engagierten Mitarbeitern mit einem breiten gastgewerblichen Hintergrund und entsprechender Branchen-Erfahrung kompetent betreut und beraten werden, finden sie zukünftig in der Zentrale in Bad Kreuznach vor allem Spezialisten in den wichtigen Geschäftsfeldern der 'betriebswirtschaftlichen' und 'juristischen Einzelbetriebsberatung' sowie der beruflichen Qualifikation und Weiterbildung (DEHOGA Akademie).

Der hoch engagierte bisherige Landesgeschäftsführer Assessor jur. Ralf Landoll begrüßt die vom Präsidium entwickelten neuen effizienten Organisationsstrukturen in der DEHOGA Zentrale, nutzt die Umstrukturierung jedoch, um sich noch einmal eigenen neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Insofern endet sein fünfjähriges berufliches Engagement beim DEHOGA Rheinland-Pfalz zum Halbjahresende. Die verantwortungsvolle Leitung des ihm zugedachten wichtigen Geschäftsbereiches 'Juristische Beratung und Rechtsvertretung' in herausgehobener Position als 'Justitiar des Verbandes' wird daher neu ausgeschrieben.

Dem Geschäftsbereich 'Marketing und Vertrieb' wird neben der Betreuung bestehender Mitglieder (Vermittlung von Rahmenverträgen, Einkaufsvorteilen, Energieberatung) als wesentliche Aufgabe die kontinuierliche und systematische Neumitglieder-Gewinnung zukommen. Weitere Geschäftsbereiche werden die 'Politische Lobbyarbeit' sowie 'Zentrale Dienste' sein.  Die Geschäftsbereiche werden inhaltlich von qualifizierten und erfahrenen Fachkräften mit hoher Eigenverantwortung geführt und sind satzungsgemäß direkt dem Präsidium, vertreten durch den Präsidenten, gegenüber verantwortlich.

Die DEHOGA-Mitglieder sollen durch die breitere und vielfältige Fachkompetenz sowie eine schnellere Entscheidungsfindung durch kürzere Reaktionszeiten von der neuen flachen Organisationsstruktur in der Landesgeschäftsstelle in Bad Kreuznach profitieren.

In den beiden Geschäftsbereichen mit jeweils besonders hoher Einzelberatungsintensität 'betriebswirtschaftliche' und 'juristische Beratung' wird den Mitgliedern über die Kreuznacher Betriebsberatung 'CBG' mit den Geschäftsführern Karl-Heinz Kühnel und Ewald Schäfer sowie  durch die 'Sozietät Bietmann' mit RA Michael Fiorello und Prof. Dr. Rolf Bietmann zudem zusätzlich hoher externer Sachverstand bereit gestellt.

Sonja Mohns, Assistentin für Hotelmanagement, übernimmt ab 01.07.14 den Geschäftsbereich 'Berufliche Qualifikation und Weiterbildung', dem auch die DEHOGA-Akademie sowie die Jugendarbeit mit Nina Fuchß, Hotelfachfrau, zugeordnet sein werden.

Mit Tanja Herche und Nicole Madjidi übernehmen zwei in der beruflichen Selbstständigkeit erfahrene sowie im jeweiligen Aufgabenbereich qualifizierte und erprobte Führungskräfte die Geschäftsbereiche 'Marketing und Vertrieb' sowie 'Zentrale Dienste'. Sie werden jeweils unterstützt von Haiko Kumb (Außendienst), Andrea Wachowiak (Innendienst) und allen MitarbeiterInnen in den DLZ Kaiserslautern, Koblenz, Mainz und Trier.

Das Damenquartett an der Spitze der Geschäftsbereiche wird ab 01. Oktober 2014 komplettiert von Anke Dielewski, die den Geschäftsbereich 'Politische Lobbyarbeit' verantworten und direkt dem Präsidenten-Büro zuarbeiten wird. Auch dort gibt es ab Anfang Juli zwei neue Gesichter: Mit Andrea Beunis und Katharina Gradhandt werden zwei gelernte Hotelfachfrauen das Sekretariat des Präsidenten führen; Jutta Hexamer wechselt dann (in Nachfolge von Sonja Mohns) in die Gebietsbetreuung Rheinhessen mit den Kreisverbänden Bad Kreuznach, Bingen, Birkenfeld, und Worms-Alzey. Stefanie Schäfer wird weiterhin den Kreisverband Mainz betreuen.

Präsident Gereon Haumann bedauert und respektiert die berufliche Neuorientierung von Ralf Landoll gleichermaßen, dankt ihm "für fünf arbeitsreiche sowie höchst erfolgreiche Jahre" und freut sich "über die geballte Frauen-Power, die zukünftig zum Wohle der Mitglieder des DEHOGA Rheinland-Pfalz mit hoher gastgewerbliche Kompetenz und Branchenerfahrung in der Landesgeschäftsstelle in Bad Kreuznach aktiv sein wird!"


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„Der Beginn einer großen Sache“

40 junge Spanier sind an der Südlichen Weinstraße und im Dahner Felsenland angekommen.

Es war der Beginn einer großen Sache: 40 junge Spanier wurden jetzt in Edenkoben zu ihren Praktika in ihren künftigen Ausbildungsbetrieben willkommen geheißen. 

Es war der Leiter der Berufsbildenden Schule Südliche Weinstraße, Helmut Schweder, der von dieser großen Sache sprach. Dem würde auch DEHOGA-Präsident Gereon Haumann unumwunden zustimmen, der es einen „Start in eine spannende Zeit“ nannte. Das kleine Willkommensfest in der Berufsschule an einem heißen Junitag war ein schöner Einstieg in das beispielhafte Miteinander und die gelebte Solidarität in Europa, an dem das rheinland-pfälzische Gastgewerbe den maßgeblichen Anteil trägt.

Im Treppenhaus und in der Aula der Berufsschule knisterte es vor gespannter Erwartung und Vorfreude: Für die jungen Frauen und Männer aus Spanien war es das erste Mal, dass sie mit der Willkommenskultur in Rheinland-Pfalz Bekanntschaft schlossen. Sie haben zwar schon einen 300-stündigen Sprachkurs hinter sich, doch die deutsche Sprache ist schwer. Sie mussten jedoch nicht an den herzlichen Grußworten von Schulleiter, Bürgermeister, Landrat, Landtagsabgeordneten oder DEHOGA-Präsident verzweifeln: Eine Lehrerin an der Schule stammt aus ihrem Heimatland und übersetzte für sie und baute die ersten Brücken. So begann das gegenseitige Verstehen bereits in den ersten Minuten.

Für den DEHOGA Rheinland-Pfalz und seine Ausbildungsbetriebe war es ebenfalls ein großer Moment. In vielen intensiven Arbeitsstunden und mit außerordentlich hohem persönlichem Engagement hat der Branchenverband das Sonderprogramm MobiPro-EU („The Job of my life“) der Bundesregierung genutzt, um insgesamt 100 spanische Auszubildende nach Rheinland-Pfalz zu holen. Sie beginnen im September in rund 40 gastronomischen Betrieben an den Berufsschul-Standorten Bernkastel-Kues und Edenkoben eine Ausbildung in den gastgewerblichen Berufen. Der DEHOGA wird die jungen Menschen begleiten, Kümmerer im Verband und vor Ort zur Verfügung stellen und die Integration durch eine besondere Willkommenskultur erleichtern.

Im guten Zusammenspiel mit der Agentur für Arbeit wurden in Palma di Mallorca sowie Merida/Extremadura aus der Vielzahl von guten Bewerbern aus Teneriffa, Mallorca, Menorca und Ibiza die 100 Kandidatinnen und Kandidaten für die Ausbildung ausgewählt. Gleichzeitig meldeten rheinland-pfälzische Betriebe ihren Bedarf an Auszubildenden an und auch diese Betriebe wurden vom DEHOGA besucht und unter ihnen die künftigen Ausbilder ausgewählt. „Es ist unser unbedingter Wille, den jungen hoch motivierten Menschen aus Spanien eine qualitativ hochwertige Ausbildung zu ermöglichen“, so Präsident Haumann. 

An diesem heißen Junitag in Edenkoben wurde der erste Schritt dazu getan. Sonja Mohns (DEHOGA Akademie) organisierte den Transfer vom Flughafen an die Südliche Weinstrasse, war bereits als Kümmerer gefordert und saß gemeinsam mit Nina Fuchß (DEHOGA Akademie) hochgespannt im Publikum, um dieses erste offizielle Willkommen „ihrer“ Schützlinge mitzuerleben. Ein Glas Sekt, ein einstudiertes Lied ihrer künftigen Mitschüler, Gastgeschenke und persönliche Paten - dies alles hielten die nicht minder gespannten Gastgeber bereit. 

DEHOGA-Präsident Haumann dankte der Bundesregierung, die das Sonderprogramm MobiPro-EU unter der damaligen Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen aufgelegt und unter der jetzigen Bundesministerin Andrea Nahles noch ein Mal aufgestockt hat. Er betrachtet die Ausbildung der Spanier als ein „in jeder Hinsicht viel versprechendes“ Pilotprojekt, von dem ein positiver Impuls ausgehen soll. Angesichts des Fachkräftemangels hier zu Lande und der hohen Jugendarbeitslosigkeit in anderen europäischen Ländern sei eine solche berufliche Mobilität  - gefördert durch die Regierung – absolut begrüßenswert.

Stadtbürgermeister Werner Kastner sprach von einem „enormen Schritt, in die Fremde zu gehen“, Konrad Stephan von der Agentur für Arbeit nannte es das „Abenteuer Ausbildung in Deutschland“ - alle Redner zollten den Spanierinnen und Spaniern Respekt für ihren Schritt. Respekt verdienen auch die gastgewerblichen Ausbildungsbetriebe, die sich der Aufgabe verschrieben haben, den jungen Menschen aus einem anderen Land die bestmögliche Schulung angedeihen zu lassen. Mit der Ankündigung eines „Programms der Freude“, mit Einladungen zu Besichtigungen, Geburtstagsfeiern und gemeinsamen Ausflügen klang dieses erste große Willkommen in warmherziger Atmosphäre aus. 




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DEHOGA Landesjugendmeisterschaften 2014

Gastgewerbe - das Sprungbrett in die Welt

Sven Eisenhauer, Julia Andres und Vanessa Eckert heißen die Landessieger

Dein Sprungbrett in die Welt - mit diesem Slogan ist die neue Kampagne des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA) Rheinland-Pfalz überschrieben. Der Branchenverband wird sich so stark wie noch nie für die Fachkräftesicherung und -gewinnung einsetzen. Denn: „Das Gastgewerbe ist die schönste Branche der Welt - und wir geben eine Arbeitsplatzgarantie bis zum Jahr 2100“, betonte DEHOGA-Präsident Gereon Haumann aus Anlass der Landesjugendmeisterschaften im Favorite Parkhotel in Mainz.

„Die Ausbildung in den Betrieben ist die beste Medizin gegen einen drohenden Fachkräftemangel“, sagte Präsident Haumann. Keine andere Branche bildet Jahr für Jahr so viele junge Menschen aus wie das Gastgewerbe. Ein Spiegelbild des dabei erreichten Leistungsniveaus sind die traditionellen Landesjugendmeisterschaften, bei denen die 36 Besten aus den vorangegangenen sieben Regionalmeisterschaften um die Krone des Landessiegers in den Berufen Koch, Restaurantfachfrau/mann und Hotelfachfrau/-mann ringen. Die organisatorische Leitung hatte Dirk Melsheimer, DEHOGA-Jugendbeauftragter.
Nach einem ganzen Tag der theoretischen und praktischen Prüfungen wurde am Abend in einem Festbankett 150 geladenen Gäste ein 4-Gang-Menü serviert, zu dem in diesem Jahr als besondere Ehrengäste Landwirtschafts- und Ernährungsministerin Ulrike Höfken sowie Uwe Hüser, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, begrüßt wurden. Ulrike Höfken verwies auf den laufenden Dialog ihres Ministeriums mit der Gastronomie und der Lebensmittelbranche: „Ein wichtiges Ergebnis unserer Initiative für mehr Wertschätzung von Lebensmitteln ist die ‚Kochschule vor Ort‘. Dieses Projekt haben wir zusammen mit dem DEHOGA gestartet, um Wissen über den Umgang mit Lebensmitteln zu vermitteln.“ Die Ministerin gratulierte den Landessiegern: „Sie tragen dazu  bei, das Image der rheinland-pfälzischen Küche zu stärken und das Interesse an guter Gastronomie zu steigern.“

Wirtschaftsstaatsekretär Uwe Hüser sagte: „Rheinland-Pfalz ist gastfreundlich und will es bleiben. Die gastronomischen Betriebe prägen unser Land und stellen eine starke Wirtschaftskraft dar. Service, Qualität und Können entscheiden darüber, ob auch in Zukunft Gäste aus In- und Ausland zu uns kommen. Die heutigen Auszubildenden im Hotel- und Gaststättengewerbe sind die Garanten für die Zukunft unseres Tourismus, deshalb sind die Landesjugendmeisterschaften des DEHOGA so wichtig. Wir brauchen neugierige, aufgeweckte und gut ausgebildete Menschen. Jährlich werden rund 4.000 Köche und Köchinnen, Restaurantfachfrauen und -männer sowie Hotelfachfrauen und -männer in Rheinland-Pfalz ausgebildet. Die Ausbildungszahlen in den gastgewerblichen Berufen sind aber rückläufig und jugendliche Fachkräfte schwer im ländlichen Raum zu halten. Diesen Problemen müssen wir uns stellen. Wir wollen motivierte Jugendliche für das Gastgewerbe gewinnen. Wir wollen sie gut ausbilden und wir wollen sie an unsere Region binden. Dabei ist der DEHOGA neben den Industrie- und Handelskammern ein unverzichtbarer Partner.“

Der Wettkampf-Abend sah nur Sieger, denn alle jungen Teilnehmer haben die Gäste mit ihren Leistungen an Herd und Tisch und ihrer tollen Einsatzfreude begeistert. Die Jury ermittelte dann die Sieger, die mit Urkunden, Pokalen und hochwertigen Sachgeschenken reich belohnt wurden: Bei den Restaurantfachleuten setzte sich Julia Andres (Weinromantikhotel Richtershof, Mülheim/Mosel) durch. Erste bei den Hotelfachleuten wurde Vanessa Eckert (Weinromantikhotel Richtershof, Mülheim/Mosel) und bei den Köchen siegte Sven Eisenhauer (Schloss Engers, Neuwied). Diese drei werden Rheinland-Pfalz beim Bundeswettbewerb Ende des Jahres auf dem Petersberg vertreten.
 
Das Statistische Bundesamt hat vor einigen Tagen aufgezeigt, dass in 2013 die Zahl der Auszubildenden in Rheinland-Pfalz um 5,4% zurückgegangen ist. Dies trifft vor allem die Dienstleistungsbranche. Für den DEHOGA Rheinland-Pfalz kein Grund zu klagen, sondern die „Ärmel hochzukrempeln“. Der DEHOGA will aktiv für die eigene Branche werben - und dies mit guten Argumenten:

2100 - bis zu diesem Jahr gibt die Branche den jungen Menschen eine Beschäftigungsgarantie

2050 - bis zu diesem Jahr kann garantiert jeder einen Betrieb in Rheinland-Pfalz übernehmen, der möchte

Nach der Ausbildung steht die Welt offen für eine internationale Karriere

Für seine Leistung bekommt jeder Beschäftigte in Hotellerie und Gastronomie ein direktes Feedback der Gäste.

Dank des MobiPro-Förderprojektes der Bundesregierung hat der DEHOGA Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit spanische Arbeitslose im Alter von 20 bis 28 Jahren für eine Ausbildung in Reinland-Pfalz gewinnen können. 45 Betriebe an den Berufsschulstandorten Edenkoben und Bernkastel-Kues werden 100 Spaniern in den gastgewerblichen Berufen von September 2014 an ausbilden. Ein erstes Willkommen gibt es am 6. Juni in Edenkoben. „Wir freuen uns auf 50 motivierte junge Spanier von den Inseln Mallorca, Teneriffa und Gran Canaria. Wir sehen uns in der Verantwortung, durch eine besondere Willkommenskultur und eine nachhaltige Begleitung diesem Pilotprojekt zum Erfolg zu verhelfen“, sagte DEHOGA-Präsident Gereon Haumann. Für ihn ist das große Interesse ein Beleg dafür, dass die duale Ausbildung ein Erfolgsmodell ist, das EU-weit gefördert werden muss.

(v.li.,vordere Reihe: DEHOGA-Präsident Gereon Haumann, Julia Andres (1. Refa), Ernährungsministerin Ulrike Höfken, Vanessa Eckert (1. Hofa), und Ursula Groden-Kranich MdB;
v.li., hintere Reihe: DEHOGA-Jugendbeauftragter Dirk Melsheimer, Jutta Blatzheim-Roegler MdL, Sven Eiesenhausr (1. Koch) und Wirtschaftsstaatssekretär Uwe Hüser.)

 


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Premiere: 8 Auszubildende des rheinland-pfälzischen Gastgewerbes sorgen für Servicequalität am Rheinland-Pfalz-Stand

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) Rheinland-Pfalz beteiligt sich erstmals aktiv bei der Internationalen Tourismus Börse in Berlin. Acht Auszubildende aus fünf Betrieben kümmern sich um das Wohl der Gäste am Rheinland-Pfalz-Stand in Halle 8.2.

„Die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH hat ihren Messestand für die ,Gastlandschaften’ neu konzipiert und wir vom DEHOGA finden: Gastlandschaften brauchen gute Gastgeber. Daher haben wir vom DEHOGA gerne den Service am Messestand in Halle 8.2 übernommen - so wie unsere Betriebe gute Gastgeber in den rheinland-pfälzischen Gastlandschaften sind“, sagt DEHOGA-Präsident Gereon Haumann.

Acht Auszubildende aus fünf Betrieben, die erfolgreich bei den DEHOGA Landesjugendmeisterschaften 2014 vor wenigen Wochen ihr tolles Leistungsniveau gezeigt haben, sind in Berlin das Aushängeschild für Servicequalität in Rheinland-Pfalz. Zugleich bekommen die jungen Nachwuchskräfte die Chance, in ihrer freien Zeit Berliner Luft zu schnuppern und Flaggschiffe der deutschen Hotellerie von Nahem kennen zu lernen.

Der DEHOGA Rheinland-Pfalz legt großen Wert auf die Förderung des talentierten Nachwuchses im Gastgewerbe. Im Zusammenspiel mit den Berufsbildenden Schulen des Landes und den Ausbildungsbetrieben erfahren die jungen Frauen und Männer in den drei gastgewerblichen Berufen Restaurantfach, Hotelfach und Koch das theoretische und praktische Fundament, auf dem sie ihre berufliche Karriere aufbauen können. „Die Ausbildung garantiert einen vielseitigen und sicheren Arbeitsplatz in der schönsten Branche der Welt“, sagt DEHOGA-Präsident Gereon Haumann.

Der Beitrag des DEHOGA Landesverbandes bei der ITB ist zudem einmal mehr Ausdruck des so wichtigen Schulterschlusses mit den Touristikern. „Nur miteinander können wir Rheinland-Pfalz als Tourismusziel weiter attraktiv ausbauen“, so der DEHOGA-Präsident. Er weiß sich dabei unterstützt von den Ausbildungsbetrieben, die ihre „Azubis“ zum Teil freigestellt haben für den Berlin-Einsatz, sowie die Bitburger Braugruppe als verlässlichem starken Partner des Branchenverbandes.

Die acht jungen Botschafter der Gastlichkeit sind:

  • Marco Kandler, HILTON Mainz
  • Andrea Lehmann, Romantik Hotel Landschloss Fasanerie, Zweibrücken
  • Simon Leitz, Best Western Premier Bellevue Rheinhotel, Boppard
  • Tim Mergelmeyer, Hotel Villa Melsheimer, Reil/Mosel
  • David Schaubruch, Atrium Hotel Mainz
  • Johanna Schmitt, Hotel friends, Bendorf
  • James Stovall, Hotel Villa Melsheimer, Reil/Mosel
  • Miriam Wenzel, Hotel Villa Melsheimer, Reil/Mosel

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Alexander Jacob ist neuer Vorsitzender im Kreisverband Bad Kreuznach

Der DEHOGA Kreisverband Bad Kreuznach hat eine neue Spitze: Alexander Jacob jun. wurde bei der jüngsten Kreisversammlung einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt.

Ihm zur Seite stehen Dorothee Fischer-Kremp, Peter Kunz und Werner Patzsch als stellvertretende Vorsitzende sowie Janine Bolland als Schriftführerin und Viola Schneider als Schatzmeisterin. Helmut Hehner und Andreas Kellerer heißen die neuen Kassenprüfer.

Die Wahl des neuen Vorstandes fand unter Leitung von DEHOGA-Präsident Gereon Haumann im DEHOGA Zentrum Bad Kreuznach statt. Er war auch der erste Gratulant. Auf der Tagesordnung stand außerdem die Vorstellung der strategischen Gesamtkonzeption „DEHOGA 2020“, wie sie beim Landesdelegiertentag im Juli 2013 präsentiert worden war.

 


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Herzlichen Glückwunsch, Laura Fritzen!


(Bild: DEHOGA/Thomas Fedra: Siegerehrung: (v.li.) DEHOGA-Hauptgeschäftsführerin Ingrid Hartges , Hotelfachfrau Laura Fritzen , Präsident des DEHOGA Bundesverbandes Ernst Fischer .)

Die junge Hotelfachfrau Laura Fritzen vom Weinromantikhotel Richtershof in Mülheim/Mosel belegte bei den 34. Deutschen Jugendmeisterschaften in den gastgewerblichen Ausbildungsberufen den ausgezeichneten dritten Platz. Dazu gratulieren ganz herzlich DEHOGA-Präsident Gereon Haumann, der DEHOGA-Jugendbeauftragte Dirk Melsheimer und das gesamte Präsidium des DEHOGA Rheinland-Pfalz.

Koch Paul Decker (Weinhotel St. Stephanus, Zeltingen) und Restaurantfachfrau Vanessa Stein (Villa Melsheimer, Reil) haben ebenfalls einen hervorragenden Wettbewerb absolviert. Auch Ihnen gratuliert der Verband herzlich und dankt allen für den Einsatz und den Leistungswillen.

Die Siegerehrung nahmen unter anderem Ernst Fischer (re.), Präsident des DEHOGA Bundesverbandes, und DEHOGA-Hauptgeschäftsführerin Ingrid Hartges (li.) vor. Gereon Haumann sprach von einer sehr guten Leistung der Rheinland-Pfälzischen Landessieger, die sich mit dem beruflichen Nachwuchs aus den anderen Bundesländern auf dem Petersberg bei Bonn einen prima Wettkampf geliefert haben. Zuvor waren alle Drei im „Trainingslager“ bei Dirk Melsheimer gewesen, um sich akribisch auf das Finale vorzubereiten. 


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Europas Miniköche sind jetzt auch an der Mosel aktiv


(Bild: Taufpaten der Miniköche Mosel: (v.li.) DEHOGA-Präsident Gereon Haumann, Berufsschullehrer Lothar Hangauer, Dirk Melsheimer und Jürgen Mädger.)

Europas Miniköche sind jetzt auch an der Mosel aktiv: Dirk Melsheimer (Boutique Hotel Villa Melsheimer) gründete in Reil die Gruppe, mit der Kinder im Alter von 11 bis 12 Jahren im Laufe von zwei Jahren kochen lernen und dabei Wissenswertes über die richtige Ernährung und eine intakte Umwelt erfahren. Taufpaten waren der Miniköche-Chef Jürgen Mädger und Gereon Haumann, Präsident des Deutschen Hotel- Gaststättenverbandes (DEHOGA) Rheinland-Pfalz.

In Rheinland-Pfalz gibt es bereits sehr aktive Gruppen in der Eifel und an der Südlichen Weinstraße. Das genügt Gereon Haumann aber nicht: Bis Ende 2014 sollen mit Unterstützung des DEHOGA in allen zehn touristischen Regionen des Landes Kinder die weiße Miniköche-Jacke tragen. Eine bundesweit einmalige Anstrengung im Jubiläumsjahr der Miniköche.

Dieses Ziel gab Präsident Gereon Haumann nach einem Treffen mit dem Initiator der „Miniköche“, Jürgen Mädger, aus. Dieser hatte die Organisation 1989 ins Leben gerufen und damit die Idee für ein Ferienprogramm systematisiert. Bis heute sind mehr als 150 regionale Gruppen mit rund 10.000 Kindern in das Projekt aufgenommen worden. Bei allen spielerischen Akzenten steht hinter den Miniköchen eine sehr ernste Botschaft: „Unsere Zukunft können wir nur sichern, indem wir unser Wissen und unsere Fertigkeiten an unsere Kinder weitergeben“, sagt Jürgen Mädger. Ihm geht es darum die Kenntnisse über eine richtige Ernährung und eine intakte Umwelt zu vermitteln.

Dies tun erfahrene Gastronomen in Deutschland, Österreich, der Schweiz, in Finnland und Frankreich als Gruppenleiter, unterstützt von Institutionen wie den Berufsschulen und natürlich des DEHOGA sowie eines Schirmherrn aus Politik oder Wirtschaft. Bei monatlichen Treffen pflegen die Kinder einen eigenen Bauergarten, lernen in der Küche und im Service die wichtigsten Grundlagen des gastronomischen Handwerks, nehmen an überregionalen Aktionen teil und legen am Ende eine Prüfung mit IHK-Zertifikat ab. „Ein dickes Plus bei späteren Bewerbungen um einen Ausbildungsplatz“, weiß Jürgen Mädger.

Die Miniköche-Idee ist für DEHOGA-Präsident Gereon Haumann ein wunderbarer Ansatz, um Kindern mit Spaß und Freude das Wissen um eine gesunde Ernährung zu vermitteln und dabei das Interesse an einer Arbeit im Gastgewerbe zu wecken. „Ernährung, Gesundheit, Regionalität und Nachhaltigkeit sind die Themenfelder, in denen wir Gastronomen Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen können. Gleichzeitig können wir uns für die Fachkräfte von morgen stark machen“, so Gereon Haumann. Der DEHOGA-Präsident will sich mit ganzer Kraft für die Gründung weiterer Gruppen einsetzen und dies auch finanziell fördern. Mit Thomas Herrig (Gruppe Eifel) und Thomas Langhauser (Südliche Weinstraße) sind bereits zwei Gastronomen seit Jahren mit und für die Miniköche aktiv. Dirk Melsheimer, Ausbildungsbeauftragter des  DEHOGA Rheinland-Pfalz, ist nun der dritte im Bund. 


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Informationen

Sehr geehrte Damen und Herren der Presse- und Medienwelt,
 
anbei finden Sie aufgelistet unsere veröffentlichten Presseerklärungen. Soweit Sie Rückfragen haben, stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.
 
Soweit Sie sich über bestimmte aktuelle Themenfelder vertieft informieren möchten, bieten wir Ihnen - selbstverständlich neben einer persönlichen Kontaktaufnahme - insbesondere auch unsere DEHOGA-Standpunkte an. Hier haben wir als Verband zu vielen Branchenthemen aktuell Stellung bezogen und unsere Ansichten fundiert mit Fakten und Zahlen untermauert. Unsere DEHOGA-Standpunkte finden Sie > hier
 
Weitere Schwerpunkte bilden in diesem Jahr insbesondere unsere Aktivitäten im Bereich Ausbildung, Fort- und Weiterbildung und Unternehmensnachfolge.
 
Im Bereich der Ausbildung haben wir in 2011 mit einem neuen Manteltarif und einem neuen Entgelttarif neue Maßstäbe gesetzt. Mit unseren neuen Werbematerialien (neuer Ausbildungsfilm, neuer Film über unsere Landesjugendmeisterschaft, neuer Bewerberknigge, umfassende Broschüre über unsere gastgewerblichen Ausbildungsberufe, umfassende Integration in unsere Onlinemedien) versorgen wir unser inzwischen stark ausgebautes Netzwerk mit den IHKn, den Arbeitsämtern und den Schulen. 
 
Dem "Ausbildungspakt Rheinland-Pfalz" und dem sogenannten "Ovalen Tisch" sind wir im November 2011 beitreten. Unser Verband tritt entschlossen dem Fachkräftemangel entgegen.
 
Mit der Gründung der DEHOGA Akademie in Rheinland-Pfalz am Brückes 18 in Bad Kreuznach haben wir ein modernes Schulungszentrum für unsere Branche in 2010 begründet. Die Themen sind vielfältig. Mehr Informationen können Sie www.dehoga-zentrum.de entnehmen.
 
Ein weiterer Schwerpunkt bildet die Unternehmensnachfolge. Viele unserer Betriebe stehen in den kommenden 5 bis 10 Jahren zur Übernahme an. In Kooperation mit dem Ministerium für Wirtschaft, Landwirtschaft, Verkehr und Weinbau haben wir in 2010 bereits den Förderleitfaden "Fit für den Toursimus" herausgebracht. In Kooperation mit der Investitions- und Strukturbank führen wir im DEHOGA Zentrum bereits mehrfach gemeinsame Workshops zum Thema Unternehmensnachfolge durch. In einer Großveranstaltung in Schloß Waldthausen zum Thema "Unternehmensnachfolge im Gastgewerbe Rheinland-Pfalz" haben wir uns nachhaltig dieem Thema zugewandt. Auch bei diesem Thema stellen wir uns entschlossen dieser Herausforderung und geben unseren DEHOGA-Mitgliedsbetrieben effektive Hilfestellung an die Hand. Wir haben zur Unternehmensnachfolge im Gastgewerbe ein eigenes Portal eingerichtet.
 
Viele weitere Fortschritte konnten wir in den letzten 3 Jahren erzielen. Genannt sei an dieser Stelle insbesondere auch unser Förderprogramm "Aktion Fit für die Zukunft", in dem wir insgesamt 110 Betriebe in 3 Jahren coachen werden (2010, 2011, 2012).
 
Es tut sich also was beim DEHOGA Rheinland-Pfalz! Gerne stehen wir Ihnen als Ansprechpartner zur Verfügung.
Selbstverständlich stehen Ihnen auch unsere DEHOGA Reporte Rheinland-Pfalz zur Recherche zur Verfügung (online abrufbar seit 01.01.2010). Dieser Report erscheint monatlich in einer Auflage von rund 8.000 Exemplaren. Soweit Sie als Medienvertreter Interesse am Bezug haben, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.
 
Ihr DEHOGA Rheinland-Pfalz Landesverband

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